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Erst Drachen. Dann Wölfe. Jetzt Vampire. Zwingende Sache. Zwingender Film. Chris Nahon erweist sich als Virtuose, dem die Form wichtiger ist als der Inhalt – diese Erkenntnis ist entscheidend, um sein neuestes Werk bis zum letzten Tropfen seiner computergenerierten Blutfontänen – den schönsten seit Takeshi Kitanos “Zatoichi” – genießen zu können. War sein Erstling “Kiss of the Dragon” noch Bewegung in Reinkultur und das anschließende “Imperium der Wölfe” Atmosphäre pur, bildet “Blood” nun die perfekte Synthese.
Cooles Entertainment für ein Publikum, das sich nach den “Blade”- und “Underworld”-Trilogien nach neuen Vampirmythen im Actionmodus verzehrt. Nahon benutzt die Vorlage als Sprungbrett, um den Stoff seiner Realverfilmung des bekannten Animes aus dem Underground in das grelle Licht des Mainstreams zu holen. Geblieben ist die Location, eine US-Militärbasis im Tokio der 70er-Jahre, und die Prämisse: Die letzte Vampirin schlitzt sich durch eine von Dämonen bevölkerte Welt, um den Mord an ihrem Vater zu rächen. Mit Hilfe des alten Martial-Art-Fexes Corey Yuen macht der Regisseur daraus einen furiosen Wire-Fu-Teen-Movie. Es ist ein bisschen, als hätte man das “High School Musical” an den blutigsten Kriegsschauplatz diesseits von Vietnam verlegt. Schön, dass wir längst noch nicht alles gesehen haben, was Mädchen in Schuluniformen mit Hanzo-Schwertern anstellen können.
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Blood: The Last Vampire |
OT:  |
Blood: The Last Vampire |
AT:  |
Last Blood |
AT:  |
Rasuto buraddo |
AT:  |
Blood: O teleftaios vrykolakas |
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Erst Drachen. Dann Wölfe. Jetzt Vampire. Zwingende Sache. Zwingender Film. Chris Nahon erweist sich als Virtuose, dem die Form wichtiger ist als der Inhalt – diese Erkenntnis ist entscheidend, um sein neuestes Werk bis zum letzten Tropfen seiner computergenerierten Blutfontänen – den schönsten seit Takeshi Kitanos “Zatoichi” – genießen zu können. War sein Erstling “Kiss of the Dragon” noch Bewegung in Reinkultur und das anschließende “Imperium der Wölfe” Atmosphäre pur, bildet “Blood” nun die perfekte Synthese.
Cooles Entertainment für ein Publikum, das sich nach den “Blade”- und “Underworld”-Trilogien nach neuen Vampirmythen im Actionmodus verzehrt. Nahon benutzt die Vorlage als Sprungbrett, um den Stoff seiner Realverfilmung des bekannten Animes aus dem Underground in das grelle Licht des Mainstreams zu holen. Geblieben ist die Location, eine US-Militärbasis im Tokio der 70er-Jahre, und die Prämisse: Die letzte Vampirin schlitzt sich durch eine von Dämonen bevölkerte Welt, um den Mord an ihrem Vater zu rächen. Mit Hilfe des alten Martial-Art-Fexes Corey Yuen macht der Regisseur daraus einen furiosen Wire-Fu-Teen-Movie. Es ist ein bisschen, als hätte man das “High School Musical” an den blutigsten Kriegsschauplatz diesseits von Vietnam verlegt. Schön, dass wir längst noch nicht alles gesehen haben, was Mädchen in Schuluniformen mit Hanzo-Schwertern anstellen können.
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| Letztes Update: 24. Juli 2009 |
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Dieser Eintrag wurde
am Dienstag, den 14. Juli 2009 um 12:44 Uhr
geschrieben und ist unter Fantasy Filmfest 2009 zu finden. Dieser Beitrag wurde bislang 334 x gelesen.
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