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Gelernt ist gelernt: Wenn mitten in der Nacht ein Anruf aus Tirol kommt, dann kann das nichts Gutes bedeuten. Vor allem für Nina (wieder taff verkörpert von Sabrina Reiter), die nach der schrecklichen Mordserie an ihren Freunden im verträumten Ebensee die ländliche Idylle verlassen hat, um in Wien ein neues Leben zu starten. Mit dem nächtlichen Anruf aber holt sie die Vergangenheit wieder ein: Am anderen Ende der Leitung ist ihre ehemals beste Freundin Mona, die es gerade noch schafft, “Nina, hilf mir!” in den Hörer zu stammeln. Ninas Angst um Mona führt sie in ein hochgelegenes Bergdorf, in dem eine selbst für provinzielle Maßstäbe sehr merkwürdige Familie ihr verschneites Geheimnis hütet. Kaum ist sie dort angekommen, geht das Morden wieder von vorne los …
Nicht nur hat Regisseur Andreas Prochaska 2006 mit seinem “In 3 Tagen bist du tot” einen für deutschsprachige Verhältnisse erstaunlich überzeugenden Slasher aus dem Hut gezaubert. Er schafft es sogar, diesen in der Fortsetzung konsequent weiterzuführen und gar in eine ganz neue Richtung zu lenken. Teil 2 bewegt sich weg vom klassischen Teenie-Metzler, hin zu atmosphärisch dichtem, erwachsenen Horror und zerrt unter dem alpinen Weiß des Schnees lang verdrängte Abscheulichkeiten ans Tageslicht. A wirklich leiwande G’schicht!
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In 3 Tagen bist du tot 2 |
OT:  |
In 3 Tagen bist du tot 2 |
WT:  |
In 3 Tagen bist du tot - Teil II |
AT:  |
Dead in 3 Days 2 |
AT:  |
Za tri dny umres 2 |
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Gelernt ist gelernt: Wenn mitten in der Nacht ein Anruf aus Tirol kommt, dann kann das nichts Gutes bedeuten. Vor allem für Nina (wieder taff verkörpert von Sabrina Reiter), die nach der schrecklichen Mordserie an ihren Freunden im verträumten Ebensee die ländliche Idylle verlassen hat, um in Wien ein neues Leben zu starten. Mit dem nächtlichen Anruf aber holt sie die Vergangenheit wieder ein: Am anderen Ende der Leitung ist ihre ehemals beste Freundin Mona, die es gerade noch schafft, “Nina, hilf mir!” in den Hörer zu stammeln. Ninas Angst um Mona führt sie in ein hochgelegenes Bergdorf, in dem eine selbst für provinzielle Maßstäbe sehr merkwürdige Familie ihr verschneites Geheimnis hütet. Kaum ist sie dort angekommen, geht das Morden wieder von vorne los …
Nicht nur hat Regisseur Andreas Prochaska 2006 mit seinem “In 3 Tagen bist du tot” einen für deutschsprachige Verhältnisse erstaunlich überzeugenden Slasher aus dem Hut gezaubert. Er schafft es sogar, diesen in der Fortsetzung konsequent weiterzuführen und gar in eine ganz neue Richtung zu lenken. Teil 2 bewegt sich weg vom klassischen Teenie-Metzler, hin zu atmosphärisch dichtem, erwachsenen Horror und zerrt unter dem alpinen Weiß des Schnees lang verdrängte Abscheulichkeiten ans Tageslicht. A wirklich leiwande G’schicht!
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| Letztes Update: 25. Juli 2009 |
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am Samstag, den 25. Juli 2009 um 10:39 Uhr
geschrieben und ist unter Fantasy Filmfest 2009 zu finden. Dieser Beitrag wurde bislang 5385 x gelesen.
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