Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Greer (Bruce Willis) und Peters (Radha Mitchell) heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter (James Cromwell) in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen - gesunde, fitte und gutaussehende Maschinen, die sich gemütlich vom Wohnzimmersofa aus steuern lassen…
Aber wenn Roboter stellvertretend für einen Menschen leben können, können sie da nicht auch Dinge für einen tun, die man sonst selbst nie gewagt hätte? Damit nicht genug. Diese Prämisse macht auch die Mörderjagd zunehmend schwieriger. Wer ist echt, wer ist Kopie in einer Welt voller Maschinenmenschen und Masken? Kann man da überhaupt noch jemandem trauen? Greer und Peters setzen trotzdem alles daran, ihren Job zu Ende zu bringen. Doch irgendeine geheimnisvolle Macht hat etwas dagegen. Und die macht weder vor Menschen noch vor ihren Klonen halt…
Mit
“Surrogates - Mein zweites Ich” realisierte Genre-Spezialist Jonathan Mostow (
“Terminator 3 - Rebellion der Maschinen”) einen hochspannenden Action-Thriller mit verblüffenden futuristischen Elementen. Dabei spielt die Adaption der berühmten Graphic Novel von Robert Venditti und Brett Weldele geschickt mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn außer uns noch ein zweites, computergesteuertes Ich existieren würde?
Walt Disney Studios Motion Pictures bringt
“Surrogates - Mein Zweites Ich” am 21. Januar 2010 auch endlich in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr…
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Surrogates - Mein Zweites Ich |
OT:  |
The Surrogates |
AT:  |
Clones |
AT:  |
Il mondo dei replicanti |
AT:  |
Los sustitutos |
AT:  |
Os Substitutos |
AT:  |
Clones |
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Ein College-Student wird auf mysteriöse Weise ermordet. Im Zuge ihrer Ermittlungen finden die FBI-Agenten Greer (Bruce Willis) und Peters (Radha Mitchell) heraus, dass der Tote mit einem Mann namens Canter (James Cromwell) in Verbindung stand. Dieser ist der Schöpfer eines revolutionären Hightech-Systems, mit dessen Hilfe sich makellose Roboterkopien von Menschen herstellen lassen - gesunde, fitte und gutaussehende Maschinen, die sich gemütlich vom Wohnzimmersofa aus steuern lassen…
Aber wenn Roboter stellvertretend für einen Menschen leben können, können sie da nicht auch Dinge für einen tun, die man sonst selbst nie gewagt hätte? Damit nicht genug. Diese Prämisse macht auch die Mörderjagd zunehmend schwieriger. Wer ist echt, wer ist Kopie in einer Welt voller Maschinenmenschen und Masken? Kann man da überhaupt noch jemandem trauen? Greer und Peters setzen trotzdem alles daran, ihren Job zu Ende zu bringen. Doch irgendeine geheimnisvolle Macht hat etwas dagegen. Und die macht weder vor Menschen noch vor ihren Klonen halt…
Mit “Surrogates - Mein zweites Ich” realisierte Genre-Spezialist Jonathan Mostow ( “Terminator 3 - Rebellion der Maschinen”) einen hochspannenden Action-Thriller mit verblüffenden futuristischen Elementen. Dabei spielt die Adaption der berühmten Graphic Novel von Robert Venditti und Brett Weldele geschickt mit der brisanten Frage: Was wäre, wenn außer uns noch ein zweites, computergesteuertes Ich existieren würde?
Neben tricktechnischen Meisterleistungen und Adrenalin-treibenden Verfolgungsjagden haben hier vor allem die Make-Up-Künstler sensationelle Arbeit geleistet. Sie sorgten dafür, dass die Stars von “Surrogates” in einzigartigen Doppelrollen zu sehen sind. Allen voran begeistert Bruce Willis sowohl als alternder, zerschundener Agent in bester “Stirb langsam”-Manier, als auch als junger verwegener Blondschopf mit makellosem, weil künstlich hergestellten Body. Ihm zur Seite stehen zwei der aufregendsten Blondinen “Silent Hill”-Star Radha Mitchell als toughe FBI-Kollegin und Ex-Bond-Girl Rosamund Pike ( “Stirb an einem anderen Tag”) als perfekte Ehefrau. Herausragende Nebendarsteller wie das einstige Supermodel Boris Kodjoe als FBI-Boss und die Ikone des afroamerikanischen Kinos, Ving Rhames ( “Pulp Fiction”) als Prophet, machen diese faszinierende wie tempogeladene Gratwanderung zwischen Mensch und Maschine, zwischen Sein und Schein zu einem mitreißenden Kinoerlebnis.
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Quelle: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
Plakat + Pics: © 2009 Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

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am Montag, den 30. November 2009 um 20:31 Uhr
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Am 8. Februar 2010 um 14:42 Uhr
Mein Kinofilm #5 in diesem Jahr:
Es sollte eigentlich ein schöner Kino(diens)tag für uns werden - direkt nach “Wenn Liebe so einfach wäre” haben wir uns am 26. Januar 2010 dann 17: Uhr “Surrogates” im Metropol 2 angesehen - eigentlich ein Saal, den ich mal sehr mochte, inzwischen versuche ich den eigentlich zu meiden, da die Sitze recht eng und unbequem sind - obendrein ist meist zu den Hauptvorstellungen die Luft recht schlecht und man riecht das Restaurant aus dem Erdgeschoss - seltsamerweise zu den Pressevorführungen (die teilweise gegen 15 Uhr stattfinden / -fanden) ist die Luft gut.
Auf den Film hatte ich mich anhand der Story und vor allem dem coolen Trailer schon sehr gefreut - das ich Bruce Willis als Schauspieler sehr schätze, muss ich sicher nicht Extra erwähnen. Regisseur Jonathan Mostow hatte ja bereits mit “Breakdown”, “U-571″ und natürlich “Terminator 3″ bereits sehr gute Filme gemacht - also hätte eigentlich nichts schief gehen können, oder? Doch der Film enttäuscht gleich von Anfang an auf ganzer Linie, die sogenannten Surrogates nerven mit ihrem überkandidelten Getue so arg, dass es schon wieder weh tut und man nicht umhin kommt, als ständig auf die Uhr zu sehen und dem erlösenden Abspann entgegenfiebert. Selbst Bruce Willis - am Anfang selbst mit Toupet als Surrogate unterwegs - kann (für mich) nichts positives in den Film einbringen.
Zu alledem gesellte sich ca. 10 Minuten nach Filmbeginn noch ein alter Bekannter in den Saal - Brille, Zopf und einige Einkaufstüten in der Hand. Wie üblich reihte er sich eine Reihe vor uns ein - wir sitzen meist eh schon im ersten Drittel um die blöden Popcorn- / Nacho-Fresser im Rücken zu haben. Nachdem er nun umständlich seine Jacke ausgezogen hatte, dabei super mit seinen raschelnden Tüten genervt hatte, war mal ein paar Minuten Ruhe - dann packte er eine große Flasche Cola aus seinen raschelnden Tüten aus und ein paar Minuten packte er im Kino frech sein Vesper aus - als er damit dann fertig war, holte er aus seinen raschelnden Tüten noch eine riesige Tüte (ebenfalls raschelnd) Popcorn hervor und mampfte die bis kurz vor Ende des Films.
Mein Laune war wegen des langweiligen und belanglosen Films eh schon auf dem Tiefpunkt und ich musste mich mehr als nur zusammenreißen um nicht eine Reihe vor zu gehen und dem Typen sein Popcorn sonstwo hinzustopfen - hab mich dann aber doch dazu entschlossen nach ca. einer Stunde Andrea allein zurückzulassen und hab mich draußen hingesetzt und auf sie gewartet.
Der oben erwähnte Typ hatte uns mit der selben Masche bereits im vergangenen Jahr bei “Terminator 4″ super genervt - doch der Film war wenigstens laut und Klasse - daher hatte mich das damals nicht gar so gestört. Aber beim nächsten Mal wird der Typ sofort beim Personal gemeldet - BASTA!!!
Trotz, dass ich “Surrogates” so mies empfand, werde ich ihm sicher irgendwann auf DVD (natürlich zum Nice-Preis) nochmal eine Chance geben - vielleicht passt es ja dann, oder halt auch nicht - wird man dann sehen.
Meine Wertung: mehr als 4 / 10 Punkte ist aktuell wirklich nicht drin!!!