Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos für Ryan Bingham (George Clooney). 322 Tage im Jahr ist der passionierte Vielflieger in der Luft oder in Airport-Hotels, ununterbrochen unterwegs zu Firmen irgendwo in den USA. Dort übernimmt er die unliebsame Aufgabe, Mitarbeiter möglichst schmerzfrei über ihre Entlassung zu informieren. Ryan selbst hat nur ein Ziel: Er will der siebte Mensch werden, der als Frequent Flyer die sagenumwobene 10.000.000-Meilen-Schallmauer durchbricht. Doch dann lernt er auf einer seiner Reisen am Flughafen eine verwandte Seele kennen, die Geschäftsfrau Alex (Vera Farmiga), die eine menschliche Seite in ihm weckt, die er längst vergessen glaubte. Gleichzeitig droht sein Berufsleben aus den perfekt organisierten Bahnen zu geraten, als die ehrgeizige junge Harvard Absolventin Natalie (Anna Kendrick) seinen Chef Craig (Jason Bateman) davon überzeugen kann, in der Firma Modernisierungen durchzusetzen, die Ryan künftig an den Schreibtisch fesseln würden. Sein erfülltes Nomadenleben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, scheint komplett außer Kontrolle zu geraten: Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?
Jetzt schon ein moderner Klassiker: Mit seiner Verfilmung des Bestsellers “Der Vielflieger” von Walter Kirn liefert
“Juno”-Regisseur Jason Reitman sein Meisterwerk ab - eine pfiffige, bissige, charmante Komödie, die zeitgemäßer nicht sein könnte; ein zutiefst menschlicher Film, in dem George Clooney eine hinreißende Performance für die Ewigkeit abliefert: Nie war der Superstar und Oscar®-Preisträger besser als in der Rolle eines unverbesserlichen Frequent Flyers, der sich nirgends wohler fühlt als in der Business Class, aber gezwungen ist wieder zu lernen, was es bedeutet, Boden unter den Füßen zu spüren.
Paramount Pictures bringt die Komödie
“Up in the Air” am 4. Februar 2010 in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr…
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Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos für Ryan Bingham (George Clooney). 322 Tage im Jahr ist der passionierte Vielflieger in der Luft oder in Airport-Hotels, ununterbrochen unterwegs zu Firmen irgendwo in den USA. Dort übernimmt er die unliebsame Aufgabe, Mitarbeiter möglichst schmerzfrei über ihre Entlassung zu informieren. Ryan selbst hat nur ein Ziel: Er will der siebte Mensch werden, der als Frequent Flyer die sagenumwobene 10.000.000-Meilen-Schallmauer durchbricht. Doch dann lernt er auf einer seiner Reisen am Flughafen eine verwandte Seele kennen, die Geschäftsfrau Alex (Vera Farmiga), die eine menschliche Seite in ihm weckt, die er längst vergessen glaubte. Gleichzeitig droht sein Berufsleben aus den perfekt organisierten Bahnen zu geraten, als die ehrgeizige junge Harvard Absolventin Natalie (Anna Kendrick) seinen Chef Craig (Jason Bateman) davon überzeugen kann, in der Firma Modernisierungen durchzusetzen, die Ryan künftig an den Schreibtisch fesseln würden. Sein erfülltes Nomadenleben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, scheint komplett außer Kontrolle zu geraten: Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?
Jetzt schon ein moderner Klassiker: Mit seiner Verfilmung des Bestsellers “Der Vielflieger” von Walter Kirn liefert “Juno”-Regisseur Jason Reitman ( “Thank you for Smoking”) sein Meisterwerk ab - eine pfiffige, bissige, charmante Komödie, die zeitgemäßer nicht sein könnte; ein zutiefst menschlicher Film, in dem George Clooney ( “Ocean´s”-Reihe, “Burn after Reading”) eine hinreißende Performance für die Ewigkeit abliefert: Nie war der Superstar und Oscar®-Preisträger besser als in der Rolle eines unverbesserlichen Frequent Flyers, der sich nirgends wohler fühlt als in der Business Class, aber gezwungen ist wieder zu lernen, was es bedeutet, Boden unter den Füßen zu spüren. An seiner Seite begeistern Vera Farmiga ( “Departed”), Jason Bateman ( “Juno”, “Hancock”) und Anna Kendrick ( “Twilight”, “New Moon”).
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Ryans Reiseratgeber:
www.ryansreiseratgeber.de
- 1. Stell dich in der Schlange zur Sicherheitskontrolle niemals hinter Leute mit Kleinkindern. Ich habe noch nie gesehen, dass ein Kinderwagen in unter 20 Minuten auseinandergenommen wurde.
- 2. Stell dich in der Schlange zur Sicherheitskontrolle niemals hinter alte Leute. Ihre Körper sind voll von verstecktem Metall.
- 3. Gib keinen Cent deiner Reisekostenpauschale aus, wenn er nicht deinem Bonusmeilen-Konto nützt.
- 4. Gib niemals eine Reisetasche auf – sie verlängert deine Reisezeit um 30 Minuten.
- 5. Beim Packen: Roll deine Hemden auf, stopf die Socken in die Schuhe und falte deine Anzüge mit der Innenseite nach außen.
- 6. Die Plätze am Gang sind für Leute, die Herr über ihr eigenes Schicksal bleiben wollen.
- 7. Wenn du für ein Upgrade bezahlst, hast du etwas falsch gemacht.
- 8. Wieso hast du Flüssigkeiten dabei? Im Hotel gibt es die umsonst.
- 9. Armbanduhren lösen keinen Alarm am Metalldetektor aus. Also hör auf, an deiner herumzufummeln.
- 10. Der rote Teppich ist für Leute mit Status. Hier ist ein Faltblatt. Bitte mache Platz.
Quelle: Paramount Pictures Germany
Plakat + Pics: © 2009 Paramount Pictures Germany
Hinweis: Alle Angaben ohne Garantie auf Vollständigkeit und Aktualität

Dieser Eintrag wurde
am Montag, den 30. November 2009 um 22:26 Uhr
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Am 31. Januar 2010 um 13:19 Uhr
Mein Kinofilm #3 in diesem Jahr:
Also ich mag ja George Clooney als Darsteller und vor allem auch als Regisseur (“Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind” ist einfach Spitze!) sehr gerne - daher hatte ich mich auf “Up in the Air” wirklich ganz arg gefreut - zumal er ja vorab auch so hoch angepriesen und gelobt wurde. Von Regisseur Jason Reitman hatte ich bislang aber noch keinen Film gesehen - “Juno” liegt hier seit Monaten auf DVD rum, hatte dazu aber noch keine wirkliche Lust. Die Story zu “Up in the Air” klang im Vorfeld sehr interessant und spaßig - letztendlich entpuppte sich das Ganze eher als 110-minütiger Langweiler.
Ryan Bingham´s Job als Mann, der durch die USA reist und Leuten erklären muss, dass sie entlassen werden ist nicht wirklich spaßig und witzig erst recht nicht - das ganze dann als “pfiffige, bissige, charmante Komödie” zu verkaufen ist der Witz schlechthin.
Ich hab mich selten so im Kino gelangweilt wie bei diesem Film und kann die ganzen Lobeshymnen dazu nicht wirklich nachvollziehen. George Clooney spielt zwar souverän wie eh und je, hat mir aber in anderen Rollen (z.B. “Michael Clayton”, “Syriana” wesentlich besser gefallen.
Aus diesem Grund gibts für den Film auch nicht wirklich mehr als 5 / 10 Punkte!!!