Kinowelt: Männer die auf Ziegen starren ab 4. März 2010 im Kino

Pic

Der Kleinstadt-Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) stößt durch Lyn Cassady (George Clooney) auf eine schier unfassbare Story: In der US-Armee existiert eine geheime Hippie-Spezialeinheit. Statt an Waffen trainieren die selbsternannten “Jedi-Krieger” übersinnliche Fähigkeiten. Auf ihrem Stundenplan stehen unter anderem Hellsehen, durch Wände gehen und Ziegen durch Anstarren töten. Unter Anleitung ihres Ober-Gurus Bill Django (Jeff Bridges) experimentieren sie sogar mit bewusstseinserweiternden Drogen. Doch Lyns übersinnliche Kräfte wecken den Neid seines Kameraden Larry Hooper (Kevin Spacey). Nach einer geschickt eingefädelten Intrige verschwindet Bill spurlos. Auf der Suche nach ihm begeben sich Lyn und Bob auf einen irrwitzigen Trip durch die Wüste…

Movie “Männer die auf Ziegen starren” basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch des britischen Journalisten Jon Ronson. Der Bestseller bringt geheime Anstrengungen der US-Armee ans Licht, Soldaten mit paranormalen Fähigkeiten auszubilden. Drehbuchautor Peter Straughan (Movie “New York für Anfänger”) verpackt Ronsons aberwitzige Enthüllungen in eine unglaubliche – zu großen Teilen aber auf Fakten beruhende – herrlich ironische Geschichte. Grant Heslov (Drehbuch zu Movie “Good Night, And Good Luck”) produzierte sein Regiedebüt gemeinsam mit George Clooney. Der Film war das Highlight bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig 2009 und lief ebenso erfolgreich auf den Festivals in Toronto und London.

Der Kinowelt Filmverleih bringt die Komödie Movie “Männer die auf Ziegen starren” am 4. März 2010 in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr

Logo

DE Männer die auf Ziegen starren
OT: USA The Men Who Stare At Goats

Pic
Genre:
p Komödie | Kriegsfilm
Land:
p USA   UK
Jahr:
p 2009
Links:
p USA Externer Link www.imdb.com
p DE Externer Link www.ofdb.de
p DE www.ziegen.kinowelt.de
 
dt. Kinostart:
4. März 2010
 
FSK:
Pic
 
 
 
 

Regie:
p Grant Heslov
Drehbuch:
p Jon Ronson (Buch)
p Peter Straughan (Drehbuch)
Musik:
p Rolfe Kent
Kamera:
p Robert Elswit
Schnitt:
p Tatiana S. Riegel
Produzenten:
p George Clooney (Producer)
p Grant Heslov (Producer)
p Paul Lister (Producer)
p Barbara A. Hall (Executive Producer)
p James A. Holt (Executive Producer)
p Alison Owen (Executive Producer)
p David M. Thompson (Executive Producer)
p Luillo Ruiz (Associate Producer)
 
Darsteller:
p George Clooney - Lyn Cassady
p Ewan McGregor - Bob Wilton
p Jeff Bridges - Bill Django
p Kevin Spacey - Larry Hooper
p Stephen Lang - Brigadier General Dean Hopgood
p Robert Patrick - Todd Nixon
p Waleed Zuaiter - Mahmud Daash
p Stephen Root - Gus Lacey
p Glenn Morshower - Major Holtz
p Nick Offerman - Scotty Mercer
p Tim Griffin - Tim Kootz
p Rebecca Mader - Debora Wilton
p Jacob Browne - Lieutenant Boone
p Todd La Tourrette - Dave
p Brad Grunberg - Ron
p Elsa Villafane - Gus’ Mutter
 

Pic
Pic
Pic

Bob Wilton (Ewan McGregor) arbeitet als Reporter für die Lokalzeitung von Ann Arbor. Er wird zu Gus Lacey (Stephen Root) geschickt, der angeblich übersinnliche Kräfte besitzt und außerdem behauptet, ein Spion für eine geheime Abteilung der US-Armee gewesen zu sein. Bob glaubt ihm weder die abstrusen Geschichten über die New Earth Army, noch dass Gus seinen Hamster durch Anstarren fast getötet hätte. Auch dass ein gewisser Lyn Cassady, der mittlerweile ein Tanzstudio betreibt, der beste PSI-Krieger aller Zeiten war, hält er für vollkommenen Humbug und vergisst das Ganze.

Bis der plötzliche Tod eines Kollegen Bobs Welt aus den Angeln hebt: Am gleichen Tag trennt sich seine Frau Debora (Rebecca Mader) von ihm und zieht ausgerechnet mit seinem Chefredakteur zusammen. Bob ist am Boden zerstört. Um sie zurückzugewinnen, will er sein Glück als Kriegsreporter versuchen. Leider wird er nicht als Embedded Journalist akzeptiert und erhält keine Einreisegenehmigung in den Irak. So sitzt er bereits vier Wochen in einem Hotel in Kuwait fest, als er zufällig Lyn Cassady (George Clooney) kennenlernt. Anfangs versucht Lyn den lästigen Reporter abzuschütteln, bis er in Bobs Notizen ein gekritzeltes Magisches Auge entdeckt – das Erkennungsmerkmal, das alle Jedi-Krieger auf der Brust tätowiert tragen. Der Ex-Soldat interpretiert es als Zeichen, dass auch Bob zu seiner Mission gehört. Er bestätigt Bob die Geschichten über die New Earth Army. Lyn beschreibt, welche besonderen Fähigkeiten die Soldaten des “Projekt Jedi” in verschiedenen Bewusstseinsebenen erreichen konnten: von der totalen Wahrnehmung in Stufe eins bis zur scheinbaren Unsichtbarkeit in Stufe drei und als Höhepunkt das “phasing”, die Fähigkeit feste Objekte zu durchdringen. Lyn berichtet dem Journalisten wie alles begann:

Während des Vietnamkriegs geraten Bill Django (Jeff Bridges) und seine Einheit in einen Hinterhalt. Doch beim Versuch den Scharfschützen zu erschießen, zielen die Soldaten viel zu hoch. Instinktiv wollen sie nicht töten. In dem heillosen Durcheinander verpuffen Djangos Befehle. Schließlich wird er selbst getroffen – und hat dabei eine Erleuchtung: Im Sanftmut liegt die Stärke! Soldaten wollen nicht töten, sie wollen Leben retten! Zurück in den USA erhält er die Erlaubnis, sich mit alternativen Kampfmethoden zu beschäftigen. Sechs Jahre lang besucht der militärische Visionär verschiedene Schamanen, taucht in die Hippie-Bewegung ein und probiert jede erdenkliche Selbsterfahrungsgruppe aus. Sein Ziel: den Feind durch Geisteskraft statt Waffengewalt besiegen. Seine Erkenntnisse stoßen bei seinen Vorgesetzten jedoch auf Desinteresse. Erst in General Hopgood (Stephen Lang) findet er einen glühenden Anhänger seiner Theorien. Hopgood ist überzeugt, dass jeder Mensch übernatürliche Kräfte besitzt und probiert seine Fähigkeiten auch selbst aus, indem er – wenn auch erfolglos – versuch durch Wände zu gehen. Aber vor allem ist er sicher, dass die Russen bereits viel Geld in ein vergleichbares Projekt gesteckt haben. Zwei Wochen später wird Bill Django zum Kommandanten der New Earth Army ernannt.

Im Gespräch mit Bob taucht Lyn noch einmal in die Glanzzeit der New Earth Army ein. Dabei kommen aber auch Erinnerungen an das schmähliche Ende der Spezialeinheit hoch. Denn ihre übersinnlichen Fähigkeiten schützen die Krieger nicht vor ganz irdischen Gefühlen wie Neid und Missgunst.

Pic
Pic
Pic

Nevada Anfang der 80er-Jahre: Um ihren Geist zu befreien, lässt Django die zukünftigen Friedenskämpfer tanzen, sie müssen mit nackten Füßen über heiße Kohlen laufen und beten mit ihm Mutter Erde an. Lyn Cassady ist der talentierteste Neuzugang der Truppe. Er erzielt besonders beim “remote viewing”, der Fähigkeit sehr weit entfernte Dinge zu sehen, ausgezeichnete Ergebnisse. Sehr zum Ärger des ehrgeizigen Larry Hooper (Kevin Spacey), dessen paranormale Talente eher kläglich ausfallen. Um trotzdem groß rauszukommen, führt er heimliche Tests mit LSD durch, die zum Selbstmord eines Rekruten führen. Bei der anschließenden Untersuchung schiebt Hooper geschickt Django die Schuld in die Schuhe. Der Gründer der New Earth Army wird unehrenhaft entlassen. Der Verräter Hooper wird zu seinem Nachfolger ernannt.

Bob wittert eine gute Story und schließt sich Lyn an, der auf dem Weg in den Irak ist. Auf der Fahrt durch die Wüste führt der ehemalige Jedi-Krieger einige seiner übersinnlichen Fähigkeiten vor: den Feind mit “funkelnden Augen” begrüßen, d.h. ihn durch die pure Kraft des Blickes zu bändigen, oder “Wolken auflösen”, eine seiner Lieblingsübungen, die ihn prompt auf das einzige Hindernis weit und breit auffahren lässt. Während sie auf Rettung warten, eröffnet Lyn seinem Begleiter, dass er sich auf einer geheimen Mission befindet. Als endlich ein Auto vorbei kommt, entpuppen sich die vermeintlichen Retter als Kidnapper und verschleppen die Amerikaner in ihr Lager.

Dank Lyns unorthodoxer Kampftechnik entkommen sie mit Mahmud (Waleed Zuaiter), einem weiteren Gefangenen, ihren Entführern. Die Flüchtlinge werden von Todd Nixon (Robert Patrick) und seinem privaten Sicherheitsdienst aufgegabelt. Er bringt die Männer nach Ramadi, wo sie aus Versehen zwischen die Fronten konkurrierender US-Sicherheitsfirmen geraten. Nur mit Mahmuds Hilfe entkommen Lyn und Bob dem Hexenkessel. Zurück in der Wüste ereilt das Duo das nächste Missgeschick. Sie fahren auf eine Landmine, die ihren Wagen zerstört. Von nun an geht’s zu Fuß weiter. Ohne Wasser irren sie durch die glühende Hitze, von Django weit und breit keine Spur. Doch das Schicksal will es, dass sie ausgerechnet von einer Ziege gerettet werden, die sie auf die richtige Spur führt…

Movie “Männer die auf Ziegen starren” basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch des britischen Journalisten Jon Ronson. Der Bestseller bringt geheime Anstrengungen der US-Armee ans Licht, Soldaten mit paranormalen Fähigkeiten auszubilden. Drehbuchautor Peter Straughan (Movie “New York für Anfänger”) verpackt Ronsons aberwitzige Enthüllungen in eine unglaubliche – zu großen Teilen aber auf Fakten beruhende – herrlich ironische Geschichte.
Damit trifft er genau den Humor des Star-Ensembles: George Clooney (Movie “Burn After Reading), Jeff Bridges (Movie “The Big Lebowski”), Ewan McGregor (Movie “Illuminati”) und Kevin Spacey (Movie “21″) schlüpfen mit sichtlichem Vergnügen in ihre schrägen Rollen.
Grant Heslov (Drehbuch zu Movie “Good Night, And Good Luck”) produzierte sein Regiedebüt gemeinsam mit George Clooney. Der Film war das Highlight bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig 2009 und lief ebenso erfolgreich auf den Festivals in Toronto und London.

Pic
Pic
Pic

Quelle: Kinowelt Filmverleih
Plakat + Pics: © 2009 Kinowelt Filmverleih
Hinweis: Alle Angaben ohne Garantie auf Vollständigkeit und Aktualität

Pic

o Kommentar eintragen: