Kategorie(n): Universal (DE) | Kino-News

Universal Pictures: Joe Johnston´s Wolfman ab 11. Februar im Kino

Pic

Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Movie “Wolfman” ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscar Preisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Effekten des sechsfach Oscar gekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal-Klassiker Movie “Der Wolfsmensch” bringt Actionspezialist Joe Johnston (u.a. Movie “Jurassic Park III”) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Universal Pictures Germany bringt den Horror-Thriller Movie “Wolfman” am 11. Februar 2010 in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr

DE Wolfman
OT: USA The Wolfman
AT: ARG El hombre lobo AT: BRAS O Lobisomem
AT: SLOW Volkodlak    

Pic
Genre:
p Horror | Thriller
Land:
p UK   USA
Jahr:
p 2010
Links:
p USA Externer Link www.imdb.com
p DE Externer Link www.ofdb.de
p USA www.wolfman-film.de
 
dt. Kinostart:
11. Februar 2010
 
FSK:
Pic
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Regie:
p Joe Johnston
Drehbuch:
p Curt Siodmak (1941er Film)
p Andrew Kevin Walker (Drehbuch)
p David Self (Drehbuch)
Musik:
p Paul Haslinger
Kamera:
p Shelly Johnson
Schnitt:
p Walter Murch
p Dennis Virkler
p Mark Goldblatt
Produzenten:
p Sean Daniel (Producer)
p Benicio Del Toro (Producer)
p Scott Stuber (Producer)
p Rick Yorn (Producer)
p Bill Carraro (Executive Producer)
p Ryan Kavanaugh (Executive Producer)
p Stratton Leopold (Executive Producer)
 
Darsteller:
p Emily Blunt - Gwen Conliffe
p Benicio Del Toro - Lawrence Talbot
p Hugo Weaving - Inspector Francis Abberline
p Anthony Hopkins - Sir John Talbot
p Kiran Shah - Wolfboy
p Geraldine Chaplin - Maleva
p Art Malik - Singh
p Elizabeth Croft - Ophelia
p Sam Hazeldine - Horatio
p David Sterne - Kirk
p Branko Tomovic - Zigeuner
p Michael Cronin - Dr. Lloyd
p Olga Fedori - Maleva’s Tochter
p Nicholas Day - Colonel Montford
p Emily Parr - Prostituierte
p Bridgette Millar - Gertrude
p Richard James - Doktor #2
p Simon Merrells - Ben Talbot
p Dianne Pilkington - Opernsängerin
p Anthony Debaeck - Fahrer
p Cristina Contes - Solana Talbot
p Andy Gathergood - Dorfbewohner
p Shaun Smith - Carter
 

Pic
Pic
Pic

Mit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben

Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscar Preisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Effekten des sechsfach Oscar gekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal-Klassiker Movie “Der Wolfsmensch” bringt Actionspezialist Joe Johnston (Movie “Jurassic Park III”) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.

Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Movie “Wolfman” ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft.

Pic
Pic
Pic

Fluch, Vollmond, Silberkugel – Die Top 10 der Werwolf-Facts

Am 11. Februar 2010 wird mit dem Horrorthriller und Liebesabenteuer Movie “Wolfman” dank großartigem Starensemble um Benicio del Toro, Anthony Hopkins und Emily Blunt und modernster Tricktechnik die Werwolfsaga zu neuem Leben erweckt. Um etwas Licht ins Dunkel der mystischen Werwolf-Legende zu bringen, haben wir die zehn wichtigsten Facts über die sagenumwobenen Wesen der Nacht für euch zusammengestellt:

(I) Vom Mann zum Wolf
Der gemeine Werwolf, oder seinem begrifflichen Ursprung zufolge auch “Mannwolf” genannt, ist der Sage nach ein Mensch, der sich unter besonderen Umständen des Nachts in einen blutrünstigen Wolf verwandeln kann und bei Tagesanbruch wieder seine menschliche Gestalt annimmt.

(II) Die Physiognomie des “Mannwolfs”
Wollte man den Werwolf unter rein medizinischen Aspekten beschreiben, wäre das rasche Haar-, Muskel- und Knochenwachstum wohl die wesentlichste Veränderung der nächtlichen Wolfs-Metamorphose. Die sich rasant ausbildenden Reißzähne geben dem Gesicht den furchterregenden wölfisch-caninen Ausdruck, und innerhalb von Stunden überzieht sich der Körper mit einem dichten Pelz. Die Muskeln wachsen, die Rippen weiten sich und die Hände wandeln sich zu Klauen, mit denen der Werwolf ohne weiteres einen Menschen zerreißen kann. Dem schauererprobten Movie “Wolfman”-Zuschauer sollte dies durchaus bekannt vorkommen.

(III) Der Ursprung allen Übels
Als Ursprung des Werwolf-Mythos gilt die Sage vom König Lycaos. Dieser war zur Zeit der alten Griechen einschlägig bekannt für seine Grausamkeit und wollte einst die Gunst des Zeus mit dem toten Körper eines Kleinkindes erkaufen. Der Göttervater war derart erzürnt über diese Brutalität, dass er Lycaos in einen Wolf verwandelte.

(IV) Heimtückische Mondphase
Insbesondere der Vollmond hat es dem Werwolf angetan. So wird selbst der allzeit charismatische Benicio del Toro im Lichte dieser Mondphase zum reißenden Tier. Was es genau ist, das den mondgeplagten Werwolf in gerade dieser Phase umtreibt, bleibt zu vermuten. Überlegungen gehen dahin, dass der Schein des Mondes im Tierreich zu einer guten Jagdnacht verhilft.
Doch auch in jedem vermeintlich stinknormalen Menschen schlummert eines Wolfes Kern. Eine Studie am Calvary Mater Krankenhaus im australischen Newcastle belegt anhand der Krankendaten einen sogenannten Werwolf-Effekt, wenn bei Vollmond Patienten akutes und verstärkt gewalttätiges Verhalten aufzeigen.

(V) Wolfs-Menschen
Im Verlauf der Geschichte wurden Berichte über sogenannte “Lykanthropen” veröffentlicht. Dies waren Menschen, die wie Wölfe heulten und auf allen Vieren herumkrochen, weshalb man annahm, dass sich diese in Wölfe verwandelt hätten. Es ist anzunehmen, dass es sich bei diesen Schilderungen nicht um wahr gewordene Werwolf-Legenden, sondern um Menschen mit einer individuellen Psychose handelte. Noch heute spricht man bei solchen Patienten von einer Form der Geisteskrankheit, ohne dass Mediziner oder Psychiater sich über Krankheitsbild, Symptome und vor allem über die Ursachen einig sind.

(VI) Fluch und kein Segen
Doch wie wird der Mensch zu einem Werwolf? Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Auch heißt es, dass dem Menschen durch familiäres Erbgut der werwölfische Fluch aufgebürdet werden kann.
Die Verwandlung eines Menschen, der wie Lawrence Talbot (Benicio del Toro) von einem Werwolf verletzt worden ist, in ein solches Ungeheuer, gehört zu den bereits modernen Werwolf-Mythen unserer Zeit.

(VII) Haarige Angelegenheiten
Das Mittelalter barg nicht nur Grausamkeiten für manch Frau: In Zeiten der Hexenverfolgungen wurden auch zahlreiche Männer in “Werwolfprozessen” der Werwolfverwandlung bezichtigt und hingerichtet. Diese Prozesse traten meist in Gegenden auf, die unter einer Wolfsplage litten. Das erklärt vermutlich auch die Tatsache, dass vor allem Hirten unter den Verfolgungen durch die Justiz zu leiden hatten – waren sie ihren gerissenen Schäfchen schließlich am nächsten. Letztlich reichten oftmals allein stärkere Körperbehaarung und zusammengewachsene Augenbrauen zur Verurteilung aus, was noch heute vielen Herren der Schöpfung einen Schauder über den nicht immer unbehaarten Rücken laufen lassen dürfte.

(VIII) Lass deinen Gefühlen freien Lauf!
Doch nicht nur die besonders haarigen Männer hatten unter Verunglimpfungen zu leiden. So galten auch die Unfähigkeit zu weinen, Rastlosigkeit und aggressives Verhalten als starkes Indiz und bisweilen unumstößlicher Beweis für einen Werwolf im Schafspelz. Ab und zu etwas Gefühl zu zeigen, scheint also nicht nur hilfreich dafür zu sein, die Gunst der Damenwelt zu erlangen…

(IX) Silberschmuck – nichts für Werwölfe
Willst du einen Werwolf für immer zur Strecke bringen, greife zur Silber-Schatulle. Denn nur silberne Kugeln, so heißt es, können einen Werwolf töten. Weniger rabiate Überlieferungen besagen zudem, dass ein Werwolf stirbt, wenn er eine Mondfinsternis sieht. Und für die Bachblüten-Therapeuten unter uns: In ganz seltenen Fällen kann man die gefährlichen Geschöpfe der Nacht auch mit Kugeln aus Holundermark töten. Wenn man sie denn gerade im Ton-Topf vorrätig hat.

(X) Rettungsplan
Wer wie Gwen Conliffe (Emily Blunt) nicht in erster Linie am Tod des blutrünstigen Werwolfs interessiert ist, sondern sich vielmehr die Errettung des verfluchten Wesens zur Herzensangelegenheit gemacht hat, dem sei Folgendes mit auf den Weg gegeben: Rufe dessen menschlichen Namen und womöglich ist der Fluch gebrochen.

Quelle: Universal Pictures International Germany GmbH
Plakat + Pics: © 2010 Universal Pictures International Germany GmbH
Hinweis: Alle Angaben ohne Garantie auf Vollständigkeit und Aktualität

Pic

o Kommentar eintragen: