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Paramount Pictures: Drachenzähmen leicht gemacht im Kino

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Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” heißt das jüngste computeranimierte Filmhighlight von DreamWorks Animation. Nach den verschiedenen Schauplätzen großer Boxofficehits wie Movie “Shrek”, Movie “Madagascar” und Movie “Kung Fu Panda” entführt Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” seine Zuschauer dieses Mal auf eine faszinierende Wikinger-Insel, wo der Kampf gegen raffinierte Drachen zum Alltag gehört:

Auf der kleinen Insel Berk, hoch oben im Norden, wird nicht lange gefackelt. Mordsstarke Wikinger müssen ihre Heimat vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Auch der schmächtige Teenager Hicks, Beiname “der Hüne”, ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd - nur leider hat er im Umgang mit Waffen zwei linke Hände. Da sein Vater niemand Geringeres ist als Haudrauf „der Stoische”, Oberhaupt des Wikingerstammes und ein berühmter Drachenjäger, soll Hicks auf der Drachenschule nun auch die raue Kampfkunst der Wikinger erlernen. Doch ehe Hicks - der übrigens ein pfiffiger und begeisterter Tüftler ist - den gefürchteten Unterricht antreten kann, wird sein Dorf von einer wilden Drachen-Armada angegriffen. Das ist Hicks große Chance, einmal einen Drachen zu besiegen und die Ehre seines Vaters zu retten! Mit viel Mut und Köpfchen gelingt es ihm, einen “Nachtschatten”, eine der gefährlichsten Drachenarten, abzuschießen. Doch anstatt seinem Vater von seinem bemerkenswerten Fang zu erzählen, freundet sich Hicks mit dem Nachtschatten an. Es ist der Beginn einer Freundschaft, die vor allem Hicks Welt auf den Kopf stellt: Ein Wikinger, der einen Drachen zum Freund hat? Damit verstößt er gegen die Wikingerehre, die seinem Vater beim Donner von Thor über alles geht …

Basierend auf den Büchern von Cressida Cowell fackelt Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” unter der Regie der beiden Movie “Lilo & Stitch”-Regisseure Chris Sanders und Dean DeBlois nicht nur für Wikinger- und Drachenfans ab dem 25. März 2010 ein feuriges, brandlustiges Animationsabenteuer voller Action und Tempo ab - das auch in 3-D für ordentlich Rauch im Kino sorgen wird!

Paramount Pictures bringt den Animationsfilm Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” am 25. März 2010 hierzulande in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr

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DE Drachenzähmen leicht gemacht
OT: USA How to Train Your Dragon
AT: USA How to Train Your Dragon: An IMAX 3D Experience AT: JP Hikku to doragon
AT: ES Cómo entrenar a tu dragón AT: SCH Draktränaren

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Genre:
p Animation | Fantasy | Komödie
Land:
p USA
Jahr:
p 2010
Links:
p USA Externer Link www.imdb.com
p DE Externer Link www.ofdb.de
p DE www.drachenzaehmen-…
 
dt. Kinostart:
25. März 2010
 
FSK:
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Regie:
p Dean DeBlois
p Chris Sanders
Drehbuch:
p Cressida Cowell (Story)
p Dean DeBlois (Drehbuch)
p Adam F. Goldberg (Drehbuch)
p Chris Sanders (Drehbuch)
p Peter Tolan (Drehbuch)
Musik:
p John Powell
Kamera:
p 
Schnitt:
p David Teller
Produzenten:
p Bonnie Arnold (Producer)
p Michael A. Connolly (Co-Producer)
p Kristine Belson (Executive Producer)
p Tim Johnson (Executive Producer)
 
Darsteller:
p Jay Baruchel - Hiccup (voice)
p Gerard Butler - Stoick (voice)
p America Ferrera - Astrid (voice)
p Craig Ferguson - Gobber (voice)
p Jonah Hill - Snotlout (voice)
p Christopher Mintz-Plasse - Fishlegs (voice)
p Kristen Wiig - Ruffnut (voice)
p T.J. Miller - Tuffnut (voice)
p Robin Atkin Downes - Ack (voice)
p Kieron Elliott - Hoark (voice)
 
 

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Inhalt:

Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” heißt das jüngste computeranimierte Filmhighlight von DreamWorks Animation. Nach den verschiedenen Schauplätzen großer Boxofficehits wie Movie “Shrek”, Movie “Madagascar” und Movie “Kung Fu Panda” entführt Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” seine Zuschauer dieses Mal auf eine faszinierende Wikinger-Insel, wo der Kampf gegen raffinierte Drachen zum Alltag gehört:

Auf der kleinen Insel Berk, hoch oben im Norden, wird nicht lange gefackelt. Mordsstarke Wikinger müssen ihre Heimat vor wilden Drachen beschützen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Auch der schmächtige Teenager Hicks, Beiname “der Hüne”, ist Feuer und Flamme für die Drachenjagd - nur leider hat er im Umgang mit Waffen zwei linke Hände. Da sein Vater niemand Geringeres ist als Haudrauf „der Stoische”, Oberhaupt des Wikingerstammes und ein berühmter Drachenjäger, soll Hicks auf der Drachenschule nun auch die raue Kampfkunst der Wikinger erlernen. Doch ehe Hicks - der übrigens ein pfiffiger und begeisterter Tüftler ist - den gefürchteten Unterricht antreten kann, wird sein Dorf von einer wilden Drachen-Armada angegriffen. Das ist Hicks große Chance, einmal einen Drachen zu besiegen und die Ehre seines Vaters zu retten! Mit viel Mut und Köpfchen gelingt es ihm, einen “Nachtschatten”, eine der gefährlichsten Drachenarten, abzuschießen. Doch anstatt seinem Vater von seinem bemerkenswerten Fang zu erzählen, freundet sich Hicks mit dem Nachtschatten an. Es ist der Beginn einer Freundschaft, die vor allem Hicks Welt auf den Kopf stellt: Ein Wikinger, der einen Drachen zum Freund hat? Damit verstößt er gegen die Wikingerehre, die seinem Vater beim Donner von Thor über alles geht …

Basierend auf den Büchern von Cressida Cowell fackelt Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” unter der Regie der beiden Movie “Lilo & Stitch”-Regisseure Chris Sanders und Dean DeBlois nicht nur für Wikinger- und Drachenfans ab dem 25. März 2010 ein feuriges, brandlustiges Animationsabenteuer voller Action und Tempo ab - das auch in 3-D für ordentlich Rauch im Kino sorgen wird!

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Die Wikinger stellen sich vor:

Die Insel Berk liegt versteckt im hohen Norden, wo der Wind eisig und die See rauh und tief ist. Dies ist die Heimat von unbeugsamen Wikingern, die weder Tod noch Teufel und schon gar nicht wild gewordene Drachen fürchten. Wenn man den Legenden von Berk glauben darf, steht das größte Abenteuer der tapferen Krieger unmittelbar bevor: Ab dem 25. März 2010 fackeln die Wikinger in dem Animationsspektakel Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” auf der Kinoleinwand ein Actionfeuerwerk ab, dass den feuerspuckenden Kreaturen der Rauch im Halse stecken bleiben wird. Zeit, sich die Helden von Berk einmal näher anzuschauen…

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Beginnen wir mit dem Häuptling des Stammes, Haudrauf “der Stoische”. Der mächtige Wikingerhäuptling ist vom alten Schlag. Er weiß immer, wo es lang geht. Er ist ein begnadeter Taktiker, der mit allen Wassern gewaschen ist, mit der Faust auf den Tisch haut, wenn es sein muss, und nichts und niemand fürchtet. Er isst für fünf, zwirbelt genussvoll seinen Bart und kann brüllen, dass die Insel bebt. Aber wenn es um seinen Sohn geht, ist er leider wahrlich kein Vorzeige-Wikinger: Der bringt seinen Vater nämlich ganz durcheinander. In der Hoffnung, aus dem schlauen Jungen endlich einen Mann zu machen, meldet er ihn zur Drachenprüfung an - ein nicht ganz ungefährliches Kampfritual, in dem die jungen Wikinger gegen die von ihnen für diesen Zweck gefangenen Drachen kämpfen und lernen sollen, sie zu besiegen. Denn Haudraufs größte Angst ist es, dass Hicks Schwäche und Verträumtheit sein Wikingerdorf ins Verderben führen könnten…

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Verstärkung in seinem Unterfangen, aus Hicks einen Anführer in spe zu machen, findet er bei Grobian. Der ist zwar ruppig, rau und brummig, aber ein alter Krieger mit dem Herzen am rechten Fleck, der die neuen Wikingerfrischlinge auf den Kampf gegen ihre Feinde, die Drachen, ausbilden soll. Da auch Hicks einen Narren an ihm gefressen hat, hat Grobian außerdem die heikle Aufgabe, zwischen Vater und Sohn immer wieder zu vermitteln. Eigentlich meint er es nur gut, doch die schlechten Ratschläge, die er gern und oft auch ungefragt erteilt, helfen nun wirklich niemandem.

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Auch er hat es nicht gerade leicht: Hicks “der Hüne”, der schlaue, aber schmächtige Sohn des starken Wikingerhäuptlings Haudrauf. Trotzdem zeigt Hicks keine Spur von Selbstmitleid, denn er ist ziemlich clever und will sich auf seine eigene, pfiffige Art als Wikinger beweisen. Leider machen ihn seine Geistesgegenwart und sein schräger Witz in der - oftmals - tumben Welt der Wikinger nur noch mehr zum Außenseiter. Als Hicks einen Drachen verletzt und sich mit dem “bösen Feind” auch noch anfreundet, beginnt für ihn ein zugleich aufregendes und kompliziertes Doppelleben: Wenn er nicht gerade mit den anderen jungen Wikingern seine “Manneskraft” trainiert, indem er gegen gefangene, aber immer noch feuergefährliche Drachen antritt, pflegt er heimlich die verbotene Freundschaft und hilft Ohnezahn - wie er den gefährlichen “Nachtschatten”-Drachen tauft - wieder fliegen zu lernen. Hicks Versuche, die seit Urzeiten verfeindeten Welten von Wikingern und Drachen unter einen Helm zu bekommen, könnten sein Leben und das seines Stammes schon bald für immer verändern.

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Als wenn sein Leben nicht schon schwer genug wäre, kommt Hicks auch noch Astrid in die Quere. Kampfbereit, unbändig und - für ein Mädchen - ziemlich hart im Nehmen: Astrid ist durch und durch eine echte Wikingerin. Sie lässt sich in ihrer überaus streitlustigen und entschlossenen Art nur schwer beeindrucken, trotzdem kann Hicks nicht anders: Er ist hingerissen und heimlich total in sie verliebt. Als sein anstrengendes geheimes Doppelleben schließlich erste Spuren hinterlässt, merkt ausgerechnet Astrid, dass bei Hicks was faul ist.

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Apropos faul. Kommen wir zu Rotzbakke. Er ist fies, er ist stark, er ist dämlich und stinkt ganz fürchterlich. Kurz gesagt: Er ist der perfekte Wikinger. Wenn einer in das Dorf passt, in das nur “die Starken gehören”, dann ja wohl er, aber hallo! Als sich “sein Mädchen” Astrid plötzlich für “Hicks, den Nichtsnutz” zu interessieren beginnt, schwört Rotzbakke Rache.

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Angst vor Rotzbakke hat auch Fischbein. Was an verschiedenen Dingen liegen kann, wie zum Beispiel an der Tatsache, dass er mit einem kampfstarken Wikinger soviel gemeinsam hat wie eine Makrele mit einem Wal. Dabei ist Fischbein so groß, aber sein Gehirn leider sooo klein. Selbst wenn wirklich alle wissen, wo es langgeht, hat er garantiert keinen Plan - und den hält er auch noch verkehrt herum.

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Ganz anders verhält es sich mit diesen Dorfbewohnern: Taffnuss und seine Schwester Raffnuss sind zweieiige Zwillinge - und schreckliche Rowdys voller böser Absichten -, die ihre schlechte Laune am liebsten aneinander auslassen. Als echte Wikinger und quasi Vorläufer der Adrenalin-Junkies ist ihnen natürlich nichts zu gefährlich, solange es wildesten Spaß verspricht.

Die Drachen stellen sich vor:

Schon unsere Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ahnen waren von ihnen fasziniert: Drachen. Was sagt man ihnen nicht alles nach! Sie könnten Feuer spucken, hätten Schuppen hart wie ein Panzer, wären rauflustig und schneller als der Nordwind. Und ja, das stimmt alles. Die Wikinger auf der kleinen Insel Berk hoch oben im Norden können ein Lied davon singen. Ab dem 25. März 2010 haben sie es in dem Animationsspektakel Movie “Drachenzähmen leicht gemacht” mit den feuergefährlichen Kreaturen auf der Kinoleinwand zu tun, die sie mit ihren Angriffen immer wieder davon abhalten, entspannt zu fischen, zu feiern und fröhlich in den Tag hinein zu leben. Zeit, sich die feuerspukenden Gegner der Bewohner von Berk einmal näher anzuschauen…

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Nachtschatten:
Die seltenste und intelligenteste Drachenspezies zeichnet sich durch eine dunkle Hautfärbung und stechend gelbe Augen aus. Außerdem sind Nachtschatten relativ klein, haben einen mächtigen Brustkorb und einen kurzen Hals. Da sie von allen Drachenarten zudem über die größte Spannweite im Verhältnis zu ihrem Körper verfügen, können sie höher, schneller und länger fliegen als alle anderen. Und werden deshalb natürlich enorm beneidet.

Ein Nachtschatten ist es auch, den Hicks, Sohn des Häuptlings Haudrauf, bei einem nächtlichen Drachenangriff auf Berk vom Himmel schießt und verletzt. Doch anstatt seinem Vater von dem bemerkenswerten Fang zu erzählen, empfindet der junge Wikinger Mitleid mit dem Drachen, freundet sich mit ihm an und tauft ihn auf den Namen “Ohnezahn”. Und Hicks beweist, dass Nachtschatten auch anders sein können: Er pflegt ihn gesund, baut eine geniale Flughilfe, damit Ohnezahn wieder durch die Luft sausen kann - mit Hicks auf seinem Rücken. Es entsteht eine dicke Freundschaft zwischen Hicks und Ohnezahn, die die Wikingertradition für immer auf den Kopf stellen wird.

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Der Tödliche Nadder:
Von seiner wunderschönen Färbung sollte sich niemand täuschen lassen, denn der Tödliche Nadder ist sehr gefährlich. Er ist unberechenbar, aggressiv und jähzornig, was durch seine aufgeblasene Eitelkeit noch verschlimmert wird - man kann es sich vorstellen!

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Der Riesenhafte Alptraum:
Die Königsklasse - weil sie schreckenerregender und drachenmäßiger aussieht als sonst eine bekannte Drachenart. Ihre stärkste Waffe: Kerosinfeuer. Das tut weh!

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Der Gronckel:
Gronckel zeichnen sich durch einen widerstandsfähigen Körper und relativ kleine Flügel aus. Weil sie mit ihnen aber unglaublich schnell flattern können, sind sie in der Lage, rück- und seitwärts zu fliegen - und wer kann das schon?! Ihre Gegner zerschmettern sie mit ihrem keulenartigen Schwanz, oder sie benutzen ihren Schädel ganz einfach als Rammbock.

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Der Wahnsinnige Zipper:
Der Wahnsinnige Zipper ist die ungewöhnlichste aller Drachenarten und sehr leicht zu erkennen: Man braucht nur nach zwei Köpfen Ausschau zu halten - und zwei Hälsen, die sich wie mit einem Reißverschluss zu einem vereinen lassen. Außerdem ist er der größte Drache mit den kleinsten Flügeln und hat zudem kurze Stummelbeinchen, weshalb er weder in der Luft noch am Boden besonders gut kämpfen kann. So ein Pech!

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Der Schreckliche Schrecken:
Von allen bekannten Drachenspezies ist der Schreckliche Schrecken die kleinste, aber auch die am weitesten verbreitete. Obwohl es sie zu Tausenden gibt, zeigen sich Schreckliche Schrecken jedoch nur selten. Und das ist auch gut so!

Quelle: Paramount Pictures Germany
Plakat + Pics: © 2010 Paramount Pictures Germany
Hinweis: Alle Angaben ohne Garantie auf Vollständigkeit und Aktualität

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