Prokino: Cary Fukunaga´s Drama Sin Nombre ab 29. April im Kino

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Movie “Sin Nombre” handelt von der abenteuerlichen Liebesgeschichte von Sayra und Casper und ihrem Traum von einem besseren Leben.

Gewalt gehört zum Alltag von Casper: Als Mitglied der brutalen Gang Mara Salvatrucha führt er ein Leben auf der Überholspur – Abbremsen unmöglich. Als sich die Ereignisse überschlagen, trifft Casper eine folgenschwere Entscheidung und flieht aus den Fängen der Gang. Auch Sayra sehnt sich nach einer besseren Zukunft und kehrt ihrer Heimat den Rücken. Das Schicksal führt sie mit Casper in dem Moment zusammen, in dem er sich entscheidet, Sayra zu retten und dafür sein eigenes Leben zu riskieren. Gemeinsam stürzen sich die beiden in ein gefährliches Abenteuer. Mutig steht Sayra Casper auf der Flucht vor der Mara zur Seite, während sie durch die mexikanische Landschaft der Hoffnung auf ein neues Leben entgegenfahren …

Movie “Sin Nombre” ist eine Reise mitten in die Schattenwelt Mexikos. Ein packender Thriller mit furiosen Bildern, ein Gangster-Movie und zugleich eine berührende Love Story über zwei junge Menschen, deren Wege sich schicksalhaft kreuzen und die im jeweils anderen eine verwandte Seele erkennen. Zugleich ist Movie “Sin Nombre” ein berührendes Plädoyer für Menschlichkeit, persönliche Freiheit und Liebe. Cary Joji Fukunaga schafft es, eine Poesie in die Welt der Gestrandeten zu legen, die den Zuschauer berührt, bewegt und emotionalisiert.

Movie “Sin Nombre” steht in direkter Tradition des neuen lateinamerikanischen Independent-Kinos. Produziert von Amy Kaufmann bei Focus Features (Movie “21 Gramm”, Movie “Lost in Translation - Zwischen den Welten”, Movie “… mit deiner Mutter auch!”) und den mexikanischen Superstars Gael García Bernal und Diego Luna, drehte der Amerikaner Cary Joji Fukunaga an Originalschauplätzen in Mexiko ein überwältigendes Regiedebüt, das eine kompromisslose Welt zeigt, in der Liebe und Menschlichkeit den Kampf gegen tägliche Gewalt aufnehmen – atemberaubend, cool und sexy.

Prokino bringt das Drama Movie “Sin Nombre” am 29. April 2010 hierzulande in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr

Unser Review zu Movie “Sin Nombre” von Udo Rotenberg ist seit dem 16. Mai 2010 bereits Online!!!

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DE Sin Nombre
OT: MEX Sin nombre
AT: BRAZ Sem Identidade AT: UK Without Name
AT: FIN Ei nimeä AT: SLOW Brez imena
AT: GK Horis onoma    

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Genre:
p Adventure | Krimi | Drama | Thriller
Land:
p USA   MEX
Jahr:
p 2009
Links:
p USA Externer Link www.imdb.com
p DE Externer Link www.ofdb.de
p DE www.sinnombre-derfilm.de
 
dt. Kinostart:
29. April 2010
 
FSK:
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Regie:
p Cary Fukunaga
Drehbuch:
p Cary Fukunaga (Drehbuch)
Musik:
p Marcelo Zarvos
Kamera:
p Adriano Goldman
Schnitt:
p Luis Carballar
p Craig McKay
Produzenten:
p Amy Kaufman (Producer)
p Gerardo Barrera (Executive Producer)
p Pablo Cruz (Executive Producer)
p Gael García Bernal (Executive Producer)
p Diego Luna (Executive Producer)
 
Darsteller:
p Marco Antonio Aguirre - Big Lips
p Leonardo Alonso - Policía Judicial
p Karla Cecilia Alvarado - Marera
p Juan Pablo Arias Barrón - Niño #3
p Rosalba Belén Barrón - Niño #2
p Felipe Castro - Marero
p Rosalba Quintana Cruz - Tierra Blanca Mujer
p Marcela Feregrino - Kimberly
p Kristian Ferrer - El Smiley
p Édgar Flores - Willy / El Casper
p Giovanni Florido - El Sipe
p Paulina Gaitan - Sayra
p Ariel Galvan - Migrante #1
p Diana Garcia - Martha Marlene
p Gabriela Garibaldi - Diana
p Ignacio Gonzalez - Marero
p Noé Hernández - Resistol
p Lilibeth Flores - Yamila
p Jesús Lira - Marero
p Catalina López - Tia Toña
 

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Mein Name ist Sayra, ich lebe in Tegucigalpa in Honduras. Wenn ich aufstehe, aus dem Haus meiner Großmutter gehe und um mich blicke, dann sehe ich Armut, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, überall. Meinen Vater Horacio habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen, ich kann mich gar nicht mehr an ihn erinnern. Er hat die Familie verlassen, um in den USA ein neues Leben zu beginnen, mit einer anderen Frau und anderen Kindern. Nun ist er wieder da, sagt, er will mir ein besseres Leben ermöglichen. Morgen schon soll es losgehen. Dann werden wir einen Zug besteigen und Richtung Mexiko fahren, in den Norden …

Mein Name ist Willy, aber alle nennen mich El Casper, ich bin 18 Jahre alt. Mein Leben ist die Mara, die größte Gang in Tapachula. Ich gehöre ihr seit Jahren an, erledige Botendienste für sie und hole neue Jungs in unsere Clika, die man als “Confetti” kennt. Wie den zwölfjährigen Smiley. Den ersten Teil des Aufnahmerituals hat er hinter sich gebracht: 13 Sekunden lang haben wir auf ihn eingeprügelt, und er hat die Schläge eingesteckt wie ein Mann. Hinterher hat er sogar gelacht. Lil’ Mago, unser Anführer, war stolz auf ihn. Keiner in der Gang darf erfahren, dass mein Herz nicht mehr der Mara gehört, sondern einem Mädchen in La Bombilla, Martha Marlene. Wenn Lil’ Mago oder seine rechte Hand El Sol erfahren, dass ich meine Aufgaben vernachlässige, bin ich geliefert. Tatsächlich ist mir Lil’ Mago bereits auf der Spur: El Sol hat einen Chavala, wie wir unsere Feinde nennen, in unserem Ganggebiet, in unserem Barrio, unserem Viertel, gefunden, ausgerechnet in La Bombilla, den ich nicht finden konnte, weil ich meine Zeit bei Martha Marlene verbracht hatte. Der Chavala gehört zum zweiten Teil der Aufnahmeprüfung von Smiley: Er muss einen unserer Feinde töten, um in die Mara Salvatrucha aufgenommen zu werden. Er ist erst zwölf, aber er zögert keine Sekunde …

Bereits seit drei Tagen schlagen wir uns durch den Dschungel, mein Vater, mein Onkel Orlando und ich. Sechs Stunden noch, sagt mein Vater, dann haben wir die mexikanische Grenze erreicht. Wir überqueren den Fluss, vorbei an der Grenzpolizei. Dann geht das Abenteuer erst richtig los. Während wir mit Hunderten anderen in Tapachula auf einen Zug warten, habe ich Zeit, meine Füße anzuschauen. Sie schmerzen, ich habe blutige Blasen. Mein Vater ist überzeugt, dass wir die Strapazen in zwei Wochen hinter uns haben.

Jede freie Minute verbringe ich mit Martha Marlene. Während Smiley Schmiere steht, verstecken wir uns auf einem Lichtmast am Bahnhof. Ich träume davon, mit ihr einfach zu fliehen, auf einem der Züge, die wir von da oben sehen, wie die unzähligen anderen Flüchtlinge, die in den Norden wollen. Ein Traum, ein schöner Traum … Ein vergeblicher Traum: El Sol und seine Männer haben uns entdeckt. Mir bleibt nichts anderes übrig, als Martha Marlene zu verleugnen. Nur eine Freundin sei sie, sage ich, um uns zu retten. Sie macht das wütend, weil sie ohnehin eifersüchtig ist und nicht versteht, dass es um Leben und Tod geht.

Eine lange Ruhepause haben wir nicht. Der Zug rollt in den Bahnhof, und wir müssen los, schnell hoch aufs Dach. Wir sichern uns einen Platz – und müssen erfahren, dass heute kein Zug mehr den Bahnhof verlassen wird: Wir müssen am Bahnhof schlafen. Das ist gefährlich: Wir befinden uns auf dem Territorium der Mara. Ein paar Gangmitglieder haben wir schon gesehen. Sie gelten als unberechenbar. Aber immerhin sind wir nicht allein.

Ich bin gerade noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Lil’ Mago kassiert nur meine Pistole, belässt es bei dieser Warnung. Warum nur muss ausgerechnet jetzt Martha Marlene auftauchen und mich zur Rede stellen wollen? Natürlich kriegt das auch Lil’ Mago mit. Und er lässt sich nicht so leicht besänftigen wie El Sol. Mir bleibt nichts übrig, als ihn gewähren zu lassen. Er ist es, der Martha Marlene aus dem Ganggebiet bringt. El Sol kümmert sich um mich. Ein Faustschlag streckt mich nieder. 13 Sekunden wird die Bestrafung dauern. Bevor ich das Bewusstsein verliere, sehe ich Martha Marlene. Zum letzten Mal. Ich weiß nicht, was geschehen ist. Der Teufel habe sie geholt. Mehr sagt Lil’ Mago nicht zu mir. Stattdessen kündigt er an, dass er mit Smiley und mir auf eine Mission gehen wird. Das kann nichts Gutes bedeuten.

Es ist wieder Nacht. Gleiches Spiel wie gestern. Wir finden unseren Platz auf dem Zug. Und diesmal fährt er auch los.

Jetzt weiß ich, auf welche Mission Lil’ Mago uns mitnimmt: Wir sollen einen Zug mit Flüchtlingen ausnehmen, ihnen das letzte bisschen nehmen, das sie noch besitzen. Der Zug ist bereits angefahren, aber wir springen noch auf. Wir warten ab, bis es Tag wird.

Die erste Nacht haben wir hinter uns. Nichts ist passiert. Doch jetzt gießt es wie aus Kübeln. Notdürftig schützen wir uns mit Zeltplanen, die wir über uns ausbreiten und festhalten.

Der Zug hält. Es ist so weit. Smiley trägt eine Schusswaffe, mir gibt Lil’ Mago eine Machete. Im Regen verbergen sich die Flüchtlinge unter Zeltplanen, das macht unsere Sache leichter. Aber ich will nicht. Will nicht länger. Dann eskaliert die Situation. Lil’ Mago bedroht ein Mädchen, ihre Familie kommt zur Hilfe, er schlägt einen Mann nieder, will das Mädchen vergewaltigen. Ich … treffe … eine … Entscheidung: Bis hierhin, aber keinen Schritt weiter. Ich hebe die Machete … Plötzlich ist alles ganz klar und einfach … Ich töte Lil’ Mago. Das ist auch mein Todesurteil. Smiley zwinge ich, vom Zug zu springen. Ich will allein sein.

Ich bin mir sicher, dass ich sterben muss, als mir der tätowierte Mann die Waffe an den Kopf hält. Dann geschieht etwas Unerwartetes. Der andere schreitet ein, tötet ihn, rettet mir das Leben. Dann setzt er sich allein an die Spitze des Zugs. Wir fahren weiter. Die Erwachsenen entscheiden, den Jungen zu töten, und schleichen sich an. Er ist in Gedanken versunken. Ich warne ihn. Er hat mir das Leben gerettet, er will uns nichts Böses.

Smiley hat es zurückgeschafft in das Hauptquartier der Mara. Dort erstattet er Bericht, was auf dem Dach des Zuges vorgefallen ist: Lil’ Mago ist tot, Casper sein Mörder. El Sol übernimmt die Führung, Smiley erhält einen Revolver und wird losgeschickt: Er soll Lil’ Mago rächen und Casper töten – zum Beweis seiner bedingungslosen Loyalität gegenüber der Mara. An Casper schickt El Sol eine SMS: “Ich habe grünes Licht erteilt. Du bist tot.” Casper lässt das Handy auf die Gleise fallen. Jetzt hat er nur noch die Kamera mit den letzten Bildern von Martha Marlene und sich. Sayra nähert sich Casper, gibt ihm zu essen.

In Tierra Blanca Zwischenstopp. Man kann sich erfrischen und duschen – sich ein Stück Normalität zurückholen. Sayra trennt sich von ihrer Familie und bietet Casper ihre Hilfe an. Ihr Vater warnt sie, möchte, dass sie sich von diesem Mörder fernhält. Sayra ignoriert ihn. Sie erkennt in Casper eine verwandte Seele und versucht ihn zu überreden, ihr in den Norden zu folgen. Er fährt mit, weiß aber, dass seine Lage aussichtslos ist. Die Mara hat ein gutes Gedächtnis, sagt er. Und tatsächlich: Smiley hat sich mit einer lokalen Clika verbündet und ist Casper auf den Fersen.

Vor dem nächsten Bahnhof müssen alle Flüchtlinge abspringen, durch das Dorf an der Bahnpolizei vorbeilaufen und dann wieder aufspringen. Auf der Straße wird Casper von Mitgliedern der Mara erkannt, kann sich aber noch rechtzeitig verstecken und sich wieder zu den Reisenden auf den Zug stehlen. Nachts halten sie sich mit einem Feuer warm. Während Sayra und ihre Familie schlafen, springt Casper im nächsten Ort ab und will sich aus dem Staub machen, auch um das Mädchen und seine Familie nicht zu gefährden. Doch Sayra lässt den Zug ebenfalls zurück und folgt ihm. Sie vertraut Casper und darauf, dass alles ein gutes Ende nehmen wird – obwohl ihr prophezeit wurde, dass die Reise in den Norden nur mithilfe des Teufels erfolgreich sein wird.

Gemeinsam finden sie Unterschlupf bei einer Frau, für die Casper einst Aufträge erledigt hat. Sie schmuggelt ihn und Sayra weiter Richtung Norden – nur um El Sol sofort davon zu unterrichten, wo sie die beiden abgeladen hat. Die Mara rückt näher. Casper und Sayra verstecken sich in einem Wagen auf einem Autotransporter. In einem ruhigen Moment vertraut sich Casper dem Mädchen an, erzählt von Martha Marlene und gesteht Sayra seine Hoffnungslosigkeit – und seine Befürchtung, nun auch ihr Leben zur Hölle gemacht zu haben.

Als der Autotransporter an seinem Ziel ankommt, warten El Sol, Smiley und ein Trupp schwer bewaffneter Mareros bereits. Doch Casper und Sayra sind kurz zuvor abgesprungen. Sie suchen Zuflucht in einer Mission. Dort treffen sie auch einen Freund von Sayras Familie, der mit ihren Verwandten unterwegs gewesen war. Der Mann hat schlechte Nachrichten: Sayras Vater ist tot, kopfüber auf die Gleise gestürzt, der Onkel wurde zurück nach Honduras abgeschoben. Casper ist klar, dass Sayra jetzt nur noch ihn hat. Die Reise fortzusetzen erscheint ihr sinnlos, aber Casper überzeugt sie, weiterzufahren. Er wird sie begleiten.

Am nächsten Tag wollen Sayra und Casper die letzte Etappe bewältigen und den großen Fluss überqueren. Das Ufer ist bereits so nah – und doch noch so fern.

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Movie “Sin Nombre” ist eine Reise mitten in die Schattenwelt Mexikos. Ein packender Thriller mit furiosen Bildern, ein Gangster-Movie und zugleich eine berührende Love Story über zwei junge Menschen, deren Wege sich schicksalhaft kreuzen und die im jeweils anderen eine verwandte Seele erkennen. Zugleich ist Movie “Sin Nombre” ein berührendes Plädoyer für Menschlichkeit, persönliche Freiheit und Liebe. Cary Joji Fukunaga schafft es, eine Poesie in die Welt der Gestrandeten zu legen, die den Zuschauer berührt, bewegt und emotionalisiert.

Movie “Sin Nombre” steht in direkter Tradition des neuen lateinamerikanischen Independent-Kinos. Produziert von Amy Kaufmann bei Focus Features (Movie “21 Gramm”, Movie “Lost in Translation - Zwischen den Welten”, Movie “… mit deiner Mutter auch!”) und den mexikanischen Superstars Gael García Bernal und Diego Luna, drehte der Amerikaner Cary Joji Fukunaga an Originalschauplätzen in Mexiko ein überwältigendes Regiedebüt, das eine kompromisslose Welt zeigt, in der Liebe und Menschlichkeit den Kampf gegen tägliche Gewalt aufnehmen – atemberaubend, cool und sexy.

Aufsehen erregte Movie “Sin Nombre” bereits auf diversen internationalen Festivals und avancierte dort zum absoluten Publikumsliebling mit Kultpotenzial, auch bei Kritikern und Juroren: Dort wurde er wurde mit dem Regiepreis sowie dem Preis für die Beste Kamera in Sundance, dem New Director´s Award beim Edinburgh Filmfestival und dem Preis der Jury in Deauville ausgezeichnet. Außerdem erhielt Movie “Sin Nombre” den Washington DC Area Film Critics Association Award als Bester Ausländischer Film. Auf dem 20. Stockholm International Film Festival konnte Movie “Sin Nombre” gleich drei Preise absahnen: den Preis für den besten Debütfilm, dem FIPRESCI-Preis sowie den Darstellerpreis für Hauptdarsteller Edgar Flores. Im Oktober 2009 feierte Movie “Sin Nombre” im Rahmen der 43. Internationalen Hofer Filmtage seine Deutschlandpremiere.

Ein Filmtrip in der aufregenden Tradition von Movie “Amores perros - Von Hunden und Menschen” und Movie “City of God”, der die Zuschauer in seinen Bann zieht, festgehalten in schonungslos direkten und berührend schönen Bildern, komplementär ergänzt durch den Sound Lateinamerikas.

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Quelle: PROKINO Filmverleih GmbH
Plakat + Pics: © 2010 PROKINO Filmverleih GmbH
Hinweis: Alle Angaben ohne Garantie auf Vollständigkeit und Aktualität

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Kommentare zu “Prokino: Cary Fukunaga´s Drama Sin Nombre ab 29. April im Kino”

  1. Das neue Migrationsdrama Sin Nombre - Die Kritiker schrieb:

    […] lassen, doch er weiß auch was das Verlassen seiner Gang für Konsequenzen haben wird. Sin Nombre begleitet die beiden auf der Flucht vor Caspers Gang und den Immigrationsbehörden. Sin Nombre […]

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