Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern.
Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf…
…und wie Nick die Geschichte erlebt:
Ich heiße Nick und gehe zur Schule und meine Lehrerin ist prima. Mit meinen Klassenkameraden habe ich immer einen Mordsspaß: Otto ist sehr dick und hat immer Hunger, Rolands Vater ist Polizist, Georgs Eltern haben sehr viel Geld und kaufen ihm immer alles und Franz gibt einem gern eins mit der Faust auf die Nase. Mein Papa und meine Mama streiten sich oft, und dann weint Mama und knallt die Tür zu, aber ich habe sie trotzdem sehr lieb, und sie sind die besten Eltern der Welt. Aber jetzt bekommt Mama ein Baby, und das ist gar nicht gut, denn mein Kumpel Joachim hat einen kleinen Bruder, auf den er aufpassen muss, weil der immer schreit, und Joachims Eltern kümmern sich nur noch um den Bruder. Jetzt haben meine Eltern gesagt, wir wollen einen Ausflug in den Wald machen, und ich habe Angst, dass sie mich aussetzen wie den kleinen Däumling in dem Märchen, das wir in der Schule durchgenommen haben, und das ist gar nicht prima!
Endlich kommt
“Der kleine Nick” ins Kino! Die Geschichten um den vorwitzigen Grundschüler und seine Bande begeistern seit Jahrzehnten junge und jung gebliebene Leser und machten die 1960 erstmals in Buchform erschienenen Geschichten zu einem internationalen Bestseller. Die Abenteuer von Nick und seinen Freunden Roland, Chlodwig, Otto, Franz, Georg und Adalbert stammen aus der Feder des
“Asterix”- und
“Lucky Luke”-Erfinders René Goscinny und wurden von Jean-Jacques Sempé illustriert.
Sempé und Goscinnys Tochter Anne, die Ideen zu einem Nick-Film stets abgelehnt hatten, ließen sich von Regisseur Laurent Tirard (
“Die Liebesabenteuer des Herrn Molière”) schließlich doch überzeugen – und das Ergebnis gibt ihnen recht: Die Neuentdeckung Maxime Godart in der Titelrolle führt ein hochkarätig besetztes Ensemble an, so sind in den Hauptrollen u.a. Kad Merad (
“Willkommen bei den Sch’tis”) als Nicks Vater, Valérie Lemercier (
“Ein perfekter Platz”) als Nicks Mutter und Sandrine Kiberlain (
“Haben (oder nicht)”) als die Klassenlehrerin zu sehen. In seiner Heimat Frankreich lockte
“Der kleine Nick” mehr als 5,5 Millionen Besucher in die Kinos und war damit die erfolgreichste einheimische Produktion 2009.
Central Film bringt Laurent Tirard´s Familien-Komödie
“Der kleine Nick” am 26. August 2010 nun auch endlich in die deutschen Kinos - alle Infos dazu findet Ihr unter mehr…
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Der kleine Nick |
OT:  |
Le petit nicolas |
AT:  |
Little Nicholas |
AT:  |
O Pequeno Nicolau |
AT:  |
O Menino Nicolau |
AT:  |
Il piccolo Nicolas e i suoi genitori |
AT:  |
Mikolajek |
AT:  |
O mikros Nikolas |
AT:  |
Pitircik |
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Inhalt:
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Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern.
Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf…
…und wie Nick die Geschichte erlebt:
Ich heiße Nick und gehe zur Schule und meine Lehrerin ist prima. Mit meinen Klassenkameraden habe ich immer einen Mordsspaß: Otto ist sehr dick und hat immer Hunger, Rolands Vater ist Polizist, Georgs Eltern haben sehr viel Geld und kaufen ihm immer alles und Franz gibt einem gern eins mit der Faust auf die Nase. Mein Papa und meine Mama streiten sich oft, und dann weint Mama und knallt die Tür zu, aber ich habe sie trotzdem sehr lieb, und sie sind die besten Eltern der Welt. Aber jetzt bekommt Mama ein Baby, und das ist gar nicht gut, denn mein Kumpel Joachim hat einen kleinen Bruder, auf den er aufpassen muss, weil der immer schreit, und Joachims Eltern kümmern sich nur noch um den Bruder. Jetzt haben meine Eltern gesagt, wir wollen einen Ausflug in den Wald machen, und ich habe Angst, dass sie mich aussetzen wie den kleinen Däumling in dem Märchen, das wir in der Schule durchgenommen haben, und das ist gar nicht prima!
Endlich kommt “Der kleine Nick” ins Kino! Die Geschichten um den vorwitzigen Grundschüler und seine Bande begeistern seit Jahrzehnten junge und jung gebliebene Leser und machten die 1960 erstmals in Buchform erschienenen Geschichten zu einem internationalen Bestseller. Die Abenteuer von Nick und seinen Freunden Roland, Chlodwig, Otto, Franz, Georg und Adalbert stammen aus der Feder des “Asterix”- und “Lucky Luke”-Erfinders René Goscinny und wurden von Jean-Jacques Sempé illustriert.
Sempé und Goscinnys Tochter Anne, die Ideen zu einem Nick-Film stets abgelehnt hatten, ließen sich von Regisseur Laurent Tirard ( “Die Liebesabenteuer des Herrn Molière”) schließlich doch überzeugen – und das Ergebnis gibt ihnen recht: Die Neuentdeckung Maxime Godart in der Titelrolle führt ein hochkarätig besetztes Ensemble an, so sind in den Hauptrollen u.a. Kad Merad ( “Willkommen bei den Sch’tis”) als Nicks Vater, Valérie Lemercier ( “Ein perfekter Platz”) als Nicks Mutter und Sandrine Kiberlain ( “Haben (oder nicht)”) als die Klassenlehrerin zu sehen. In seiner Heimat Frankreich lockte “Der kleine Nick” mehr als 5,5 Millionen Besucher in die Kinos und war damit die erfolgreichste einheimische Produktion 2009.
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Quelle: Central Film
Plakat + Pics: © 2010 Central Film
Hinweis: Alle Angaben ohne Garantie auf Vollständigkeit und Aktualität

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am Dienstag, den 13. Juli 2010 um 12:21 Uhr
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