Profil: Tim Burton
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Cast & Crew Profile
Tim Burton
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Tim Burton |
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| Bürgerlicher Name: |
Timothy William Burton |
| Geburtstag: |
25. August 1958, Burbank, Kalifornien, USA |
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Kurz-Biografie:
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Schon als Kind zeichnete Burton gern, er bekam ein Disney-Stipendium für sein Studium am Cal Arts Institute und fand bald darauf in dem Studio eine Anstellung als Animator. |
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Sein Regiedebüt gab er mit dem animierten Kurzfilm “Vincent”, gesprochen von Vincent Price. Der Film kam bei der Kritik gut an und gewann mehrere Festivalpreise. Bei Disney drehte Burton anschließend den real gefilmten Kurzfilm “Frankenweenie”, eine erfindungsreiche, jugendliche Variante der Frankenstein-Legende. |
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Burtons Spielfilm-Erstling “Pee-wees irre Abenteuer” war 1985 ein Kassenhit, der Regisseur wurde für seine originellen Einfälle gelobt. Die Fantasy-Komödie “Beetlejuice” mit Michael Keaton, Geena Davis, Alec Baldwin und Winona Ryder erwies sich ebenfalls als Erfolg bei Kritikern und Zuschauern. |
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1985 lernt er den Filmkomponisten Danny Elfman kennen. Ihr erster gemeinsamer Film ist “Pee Wee’s Big Adventure”. Aus dieser Bekanntschaft entwickelt sich eine bis heute andauernde Freundschaft, Elfman wirkte auch bei allen weiteren Filmen Burtons, mit Ausnahme von “Ed Wood”, als Komponist mit. |
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1989 inszenierte Burton “Batman” mit Jack Nicholson, Michael Keaton und Kim Basinger. Der Kinobetreiberverband National Association of Theatre Owners wählte Burton zum Regisseur des Jahres. Der Film gewann den Oscar für die Beste Ausstattung. |
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“Edward mit den Scherenhänden” mit Johnny Depp, Winona Ryder und Dianne Wiest war Weihnachten 1990 einer der großen Hits und begeisterte das Publikum mit seiner originellen Optik und der rührend sensibel erzählten Märchenhandlung. 1992 kehrte Burton nach Gotham City zurück und drehte “Batman Returns”, den Chartführer der Kassenerfolge im Jahr 1992. Michelle Pfeiffer spielte die umwerfende Catwoman und Danny DeVito den Pinguin. |
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1994 produzierte und inszenierte Burton “Ed Wood” mit Johnny Depp in der Titelrolle. Der Film gewann Oscars für den Besten Nebendarsteller (Martin Landau als Bela Lugosi) und für das Beste Spezial-Makeup. |
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1993 konzipierte und produzierte Burton den Puppentrickfilm “The Nightmare Before Christmas”, eine originelle Weihnachtsgeschichte, die sich zum klassischen Feiertagsevergreen mauserte. Im selben Jahr produzierte er auch “Cabin Boy”, 1995 dann den Sommer-Blockbuster “Batman Forever” und 1996 “James und der Riesenpfirsich” nach dem Kinderbuch von Roald Dahl. |
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Burton produzierte und inszenierte die SF-Komödie “Mars Attacks!” nach Vorlagen der Topps-Sammelkarten - 20 Hauptdarsteller wurden aus Hollywoods Elite rekrutiert, darunter Jack Nicholson, Glenn Close, Danny DeVito und Annette Bening. |
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1999 inszenierte Burton “Sleepy Hollow” nach der klassischen Erzählung von Washington Irving mit Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson und Michael Gambon in den Hauptrollen. Der Film verbuchte drei Oscar-Nominierungen, darunter in den Kategorien Kostüme und Kamera, und er gewann den Oscar für die Beste Ausstattung. Außerdem erhielt er den British Academy Award (BAFTA) in den Kategorien Kostüme und Ausstattung. |
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Als Autor und Illustrator veröffentlichte Burton das Kinderbuch “The Nightmare Before Christmas”, das gleichzeitig mit dem Film erschien. Sein folgendes Buch mit Zeichnungen und Gedichten, “The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories”, rühmte die New York Times als “Darstellung der Leiden eines jugendlichen Außenseiters. |
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2001 drehte er “Planet der Affen”, bei dem er mit dem Produzenten und früheren Fox-Chef Richard D. Zanuck zusammenarbeitete, der 1965 auch das Original verantwortet hatte. Die Hauptrollen in diesem Sommerhit des Jahres 2001 spielten Mark Wahlberg, Tim Roth, Helena Bonham Carter, Michael Clarke Duncan und Kris Kristofferson. |
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Burton inszenierte 2003 “Big Fish”, die rührende Geschichte einer wunderbaren Vater-Sohn-Beziehung. Sie wurde als Burtons bisher persönlichster und emotionalster Film gepriesen, bekam beeindruckende Kritiken und war auch an der Kinokasse ein Hit. Die Hauptrollen spielten Ewan McGregor, Albert Finney, Jessica Lange und Billy Crudup. |
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Mit “Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche”) brachte Tim Burton 2005 bereits seinen zweiten Film ins Kino: Im Sommer lief sein Fantasy-Abenteuer “Charlie und die Schokoladenfabrik” an, in dem Johnny Depp und Freddie Highmore die Hauptrollen spielen. Die Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers von Roald Dahl war bei den Kritikern und an der Kinokasse ein beeindruckender Erfolg und begeistert weiterhin das Publikum in aller Welt. |
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Tim Burton wurde 2007 bei den 64. Internationalen Filmfestspiele von Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet. |
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| Letztes Update: 29. Dezember 2008 |
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