Review: Der Killer von Wien

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DE Der Killer von Wien
OT: ITAL Lo Strano vizio della Signora Wardh
AT: USA The Strange Vice of Mrs. Wardh AT: USA Blade of the Ripper
AT: ES La Perversa señora Ward AT: Franz L´etrange vice de Madame Wardh

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Genre
p Thriller
Land
p Italien  Spanien
Jahr
p  1971
Links
p USA Externer Link www.imdb.com
p DE Externer Link www.ofdb.de
p DE Externer Link Wikipedia
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jogiwan P Autor: Ex  jogiwan

P 3. Februar 2006

Regie
p Sergio Martino
drehbuch
p Eduardo Manzanos Brochero (Story + Drehbuch)
p Vittorio Caronia (Drehbuch)
p Ernesto Gastaldi (Drehbuch)
Musik
p Nora Orlandi
Kamera
p Emilio Foriscot
p Floriano Trenker
Schnitt
p Eugenio Alabiso
Produktion
p Antonio Crescenzi (Producer)
p Luciano Martino (Producer)
 
Darsteller
p George Hilton - George Corro
p Edwige Fenech - Julie Wardh
p Conchita Airoldi - Carol Brandt
p Manuel Gil -
p Carlo Alighiero - Commissioner
p Ivan Rassimov - Jean
p Alberto de Mendoza - Neil Wardh
p Bruno Corazzari - Killer
p Marella Corbi -
p Miguel Del Castillo -
p Luis de Tejada -
p Brizio Montinaro -
p Pouchi -
p Mira Vidotto -

ACHTUNG: Das Review könnte Spoiler beinhalten !!!

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Julie Wardh (Edwige Fenech) reist mit ihrem Gatten Neil (Alberto de Mendoza), einem reichen amerikanischen Geschäftsmann nach Wien. Doch kaum am Flughafen angekommen, ist Neil auch schon wieder mit Geschäftsfreunden verabredet, sodass Julie allein mit einem Taxi in das luxuriöse Appartement im Zentrum fahren muss.
Während der Fahrt mit dem Taxi erfährt Julie von einem Serienmörder, der in Wien mit einem zweckentfremdeten Rasiermesser sein Unwesen treibt. Im Appartement angekommen, entledigt sich Julie natürlich sofort ihrer Kleider, als es plötzlich an der Türe läutet. Es ist der Hotelpage mit einem Strauss Rosen und einer Karte von Julies Ex-Freund Jean (Ivan Rassimov), mit dem sie einst eine sadomasochistische Liebschaft verband. Julie ist darüber jedoch wenig erfreut.

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sie küssten und sie schlugen sich…

Wenige Tage später ist Julie bei einer Party bei ihrer Freundin Caroll (Conchita Airoldi) eingeladen, wo sie deren Cousin George (George Hilton) kennen lernt. Der ist von Julie angetan und nach einer etwas unkonventionellen Party-Show-Einlage mit zwei Damen des horizontalen Gewerbes kommt man sich auch schnell bei einem Martini Rosso an der Bar näher.
Doch wenige Minuten später ist auch schon Schluss mit lustig, da das Auftauchen von Jean als Partycrasher das Stimmungsbarometer von Julie in ungeahnte Tiefen fallen lässt. Julie verlässt daraufhin überstürzt die Party, wird jedoch von Ivan verfolgt. Auf der Strasse kommt es zum ersten kleinen Showdown und Jean erinnert Julie an ihre gemeinsame Vergangenheit in den Untiefen sadomasochistischer Verhaltensweisen. Doch durch das beherzte Eingreifen von Neil wird die Reunion jedoch jäh unterbrochen. Noch in derselben Nacht hat Julie einen Traum, in dem der Zuseher erahnen kann, dass die attraktive Julie wahre sexuelle Lust durch Unterdrückung erleben kann.

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George Hilton + Edwige Fenech

Am nächsten Tage ist Julie mit Caroll zum Einkaufen verabredet. Julie erklärt ihrer Freundin, dass sie den bodenständigen Neil nur deswegen geheiratet hat um von ihrem sadistischen Ex-Geliebten wegzukommen. Doch glücklich ist die vernachlässigte Julie jedoch trotzdem nicht. Nach einem ausgiebigen Einkaufsbummel inklusive Strafzettel kehren die Beiden in das Appartement zurück und werden dort schon von George erwartet, der an der zurückhaltenden und kühlen Julie reges Interesse zeigt.
Bei dem nachfolgenden Essen macht George bereits eindeute Avancen und die beiden verbringen kurz darauf einen ereignisreichen Nachmittag und eine noch ereignisreichere Nacht mit einander. Leider werden die beiden jedoch dummerweise bei ihren Aktivitäten beobachtet, Julie kurz darauf erpresst und auch der Killer hat neuerlich zugeschlagen.

Julie berichtet Caroll von der Erpressung und beide kommen zu dem Entschluss, dass es sich bei dem Erpresser nur um Jean handeln kann, da dieser Julie weiter mit Blumen und Botschaften belästigt und auch nicht bereit ist, Julie kampflos an einen neuen Lover abzugeben. Daher beschließt Caroll anstatt Julie beim vereinbarten Übergabeplatz vor dem Palmenhaus in Schlosspark zu Schönbrunn zu warten um Jean als Erpresser zu entlarven. Dummerweise verläuft sich die blonde Caroll im finsteren Park und wird auch kurz darauf ermordet aufgefunden.

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to die for… Schönbrunn

Die Polizei tappt trotz angesichts steigender Opferzahlen trotzdem weiter im Dunkeln und der Verdacht von Julie kommt gerade recht. Leider verfügt Jean nicht nur über den gesuchten Sportwagen, mit dem der Killer zuschlägt, sondern auch ein felsenfestes Alibi, an dem es nichts zu rütteln gibt. Als Julie kurz darauf in einer Tiefgarage von dem Killer attackiert wird und nur knapp dem Tod entrinnt, reicht es Neil, der Jean zu Rede stellen will. Doch als auch dieser mit aufgeschnittener Kelle in der Nasszelle seiner Wohnung aufgefunden wird, ist Julie knapp vorm Nervenzusammenbruch.
Sie verlässt Wien und ihrem Mann und begibt sich mit George nach Spanien. Doch auch dort nimmt Grauen für Julie, die mittlerweile ernsthaft an ihrer Zurechnungsfähigkeit zweifelt, kein Ende. Und obwohl auch der Killer von Wien mittlerweile identifiziert scheint, nimmt das Grauen für Julie kein Ende. Das Rätsel der blutigen Attentate noch lange nicht gelöst…

Der 1971 von Sergio Martino gedrehte Movie “Lo Strano vizio della Signora Wardh” a.k.a. “Der Killer von Wien”, beinhaltet wohl alle Zutaten, die einen erfolgreichen Beitrag des damals noch relativ jungen Giallo-Genres ausmachen: ein unbekannter Killer mit schwarzen Handschuhen, blitzende Rasiermesser, nackte Haut, verdrängte sexuelle Obsessionen sowie eine Geschichte mit genügend Kehrtwendungen und ungeahnten Aha-Erlebnissen, dass die knapp 98 Minuten wie im Fluge vergehen und auch etwaige unlogische Entwicklungen vergessen lassen.
Das seltsame Laster der Frau Wardh - was der Original-Titel wortwörtlich übersetzt bedeuten würde - sowie die blutigen Morde und deren Auflösung sind mit wunderbaren und stylischen Bildern und interessanten Kamerafahrten und -perspektiven eingefangen, die wohl jeden Giallo- und Siebziger-Jahre-Fan das Herz höher schlagen lassen. Weiters wurde mit Wien eine wunderbare Location für die Geschichte gefunden und die zahlreichen touristisch-erprobten Drehorte dürften auch einigen Lesern dieses Reviews bekannt sein. Verwundernswert jedoch, wo der Individualverkehr Anfang der Siebziger noch so überall fahren durfte…

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die typischen Merkmale des Giallo

Movie “Der Killer von Wien” zählt somit zweifellos zu den herausragendsten Beiträgen des beinahe unüberschaubaren italienischen Suspense-Kinos.

Für alle die es noch nicht wissen sollten: die Bezeichnung “Giallo” kommt vom italienischen “gelb” und stammt von dem gelben Einband der literarischen Vorlagen, ähm… reißerischen Groschenromane, die sich in Italien größter Beliebtheit erfreuten und Mitte der 60er Jahre erstmals von Mario Bava effektvoll auf die große Leinwand gezaubert wurden. Dabei steht meist ein unbekannter Mörder, der meist sexuell-motiviert blutige Morde begeht, die äußerst blutig inszeniert den Großteil der Atmosphäre solcher Filme ausmachen. Die kriminologische Grundlage für die Taten bzw. eine durchgehende Logik kann dabei durchaus auch mal etwas in den Hintergrund treten, solange halt die Optik nicht allzu sehr darunter leidet.

Sergio Martino wurde am 19. Juli 1938 in Rom als Sohn eines Regisseurs geboren und hat (auch unter zahlreichen Pseudonymen) wohl für nahezu für jedes Film-Genre seinen persönlichen Beitrag abgeliefert. Martino kann wohl als fehlendes Bindeglied zwischen Kunstfilmer Argento und Kommerzfilmer D´Amato angesehen werden und besitzt gemeinsam mit seinem Bruder eine eigene Produktionsfirma.

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Regisseur Sergio Martino

Als Inspiration nennt er Mario Bava, in dem er für den Film Movie “Der Dämon und die Jungfrau” als einer seiner Regie-Assistenten zur Seite stand.
Seinen ersten Film, eine Dokumentation im Fahrwasser von Movie “Mondo Cane” drehte er 1969 und wurde prompt zum Hit. Danach folgte ein Western, bevor er sich mit Movie “Der Killer von Wien” erstmals im Thriller-Genre erprobte. Wieder mit großem Erfolg, so dass vier weitere Filme mit ähnlicher Thematik folgten. Bekanntester dürfte dabei der 1973 gedrehte und etwas zu sleazige Movie “Torso” sein. Aber auch weitere zahlreiche Filme wie Movie “Mannaja - Das Beil des Todes” oder Movie “Die weiße Göttin der Kannibalen”, die Genre-Freunden durchaus bekannt sein werden, gehen auf sein Konto. Bei den beiden Letztgenannten zeichnete sich der fleißige Herr nebenbei auch für die Drehbücher verantwortlich. Mittlerweile dreht der gute Herr Martino noch immer, wenn auch vorwiegend TV-Produktionen.

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Edwige Fenech als Signora Wardh

Der Erfolg von Martino und seinen Werken ist aber auch untrennbar mit der 1948 in Algerien geborenen Schauspielerin Edwige Fenech verbunden. Die Tochter eines maltesischen Vaters und einer italienischen Mutter zählte in den Siebzigern zu einer der populärsten Schauspielerinnen Europas, welches sie vor allem ihren freizügigen Auftritten in Thrillern, Erotik-Komödien und Horrorfilmen verdankte.
Und Frau Fenech ist mir ihren weiblichen Rundungen und exotischen Katzenaugen auch wirklich schön anzuschauen. Zwischen 1968 und 1988 wirkte die gute Dame in rund 75 Filmen mit, bevor sie sich als Chefin ihrer eigenen Produktionsfirma auf das Produzieren von TV-Filmen verlegte. Edwige Fenech hat in Fan-Kreisen Kultstatus, was auch zahlreiche, ihr gewidmete Internetseiten bekunden. Eine besonders schöne, italienische Seite mit vielen Fotos findet ihr unter: ITAL www.actarus.it/Trash/edwige.htm

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Männer-, Obst- und
Beziehungsexpertin Caroll (Conchita Airoldi)

Conchita Airoldi als aufgedrehte und sympathische Caroll feierte in Movie “Der Killer von Wien” ihr Leinwanddebüt. Die Rolle bekam sie deswegen, weil sie die Tochter eines befreundeten Produzenten war, die unbedingt Schauspielerin werden wollte. Miss Conchita ist jedenfalls auch sehr hübsch anzusehen und ist in Movie “Der Killer von Wien” der lebenslustige und selbstsichere Gegenpol zu der Rolle von Signora Fenech.
Drei Jahre später hatte sie in Movie “Torso” - wie bereits erwähnt ebenfalls von Martino gedreht - zugedröhnt einen ziemlich sumpfigen und unvergessenen Abgang. Leider hat die Dame insgesamt in nur sieben Filmen mitgespielt, bevor sie sich Anfang der Neunziger ebenfalls auf das Produzieren von Filmen verlegte.

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Ivan Rassimov als sadistischer Jean

Aber auch die männliche Riege der Schauspieler kann sich sehen lassen und der geneigte Zuseher stößt auf zahlreiche bekannte Gesichter. George Hilton dürfte jeden Westernfan ein Begriff sein, Ivan Rassimov mit seinem markanten Gesicht kennt man aus zahlreichen Filmen wie Movie “Eaten Alive!” oder auch Bavas Movie “Shock”, den Kommissar (Carlo Alighiero) aus Argentos Movie “The Cat o´Nine Tails” etc.. und die Liste ließe sich jetzt noch beliebig fortsetzen.

Koch Media bringt Movie “Der Killer von Wien” erstmalig ungeschnitten mit einer deutschen Synchronisation. Dabei ist eventuell der etwas seltsame Wiener Dialekt der Nebendarsteller etwas gewöhnungsbedürftig. Dankenswerterweise wurde jedoch auch der italienische Original-Ton inklusive deutscher Untertitel auf die Scheibe gepackt, welche sich geringfügig von der deutschen Sprachspur unterscheidet und dadurch für mich persönlich etwas die Nase vorn hat. An der guten Bild- und Tonqualität gibt’s aber jedenfalls nix zu meckern.

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Edwige Fenech 2005

Interessant ist auch das 31-minütige Featurette “Dark Fears behind the Door”, welches 2005 für die amerikanische VÖ von No-Shame gedreht wurde. Hierbei kommen die Hauptdarsteller Edwige Fenech und George Hilton, Regisseur Sergio Martino, dessen Bruder und Produzent Luciano Martino, sowie Drehbuchautor Ernesto Gastaldo zu Wort, welche alle sichtlich gut gelaunt über die Dreharbeiten, verschiedenen Aspekte der Handlung und allerlei andere Anektoden aus ihren Leben erzählen. Unter anderem auch, dass der seinerzeitige Titel aufgrund einer Klangsandrohung geringfügig geändert werden musste und Fr. Fenech mit Produzent Luciano Martino 10 Jahre liiert war.
Wie oft jedoch bereits an dem Gesicht von Fr. Fenech chirurgisch Hand angelegt wurde, möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht erahnen und überlasse ich der Fantasie des Zuschauers.

Weiteres gibt es speziell von Koch Media für diese VÖ gedrehtes und interessantes Interview mit der Nora Orlandi, der Komponistin des loungigen und beschwingten Scores, der jeden Retro-Fan die Olive aus dem Cocktail-Glas rocken wird. Diese erzählt zahlreiche Anekdoten zu den verschiedenen Soundtracks, die sie für die unterschiedlichsten Filme im Laufe ihre Karriere komponiert hat. Unter anderen auch, wie sie dazu kam, Musik für das eher männer-orientierte Western-Genre zu schreiben oder die Verwendung von pseudo-gregorianischen Chorälen in Horrorfilmen.

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Komponistin Nora Orlandi

2004 kam ja die sympathische Dame zu einer eher unerwarteten Ehre, als Quentin Tarantino das für den Film Movie “Der Killer von Wien” geschriebene Stück “Dies Irae” als Hommage für seinen Soundtrack zu Movie “Kill Bill: Vol. 2″ verwendete. Das Stück ist zwar mit 31 Sekunden etwas kurz, aber auch ziemlich cool.

Neben einem 8-seitigen Booklet mit einem Text von Genre-Veteran Christian Kessler (welches mir jedoch nur als Word-Dokument vorlag), dem obligatorischen Trailer in der italienischen Variante und einer Bildergalerie mit Werbematerial gibt es auch noch einen knapp 7-minütigen Vortag namens “Tu Felix Austria Nude” von Austrofred über Sex & Crime in Österreich bzw. dessen Bewohner, über welchen ich jedoch lieber den Mantel des Schweigens hülle. Jedenfalls fühlte ich mich danach als Grazer wieder einmal in sämtlichen Vorurteilen gegenüber Wienern bestätigt. Wer jedenfalls einen derart genialen Giallo wie Movie “Der Killer von Wien” wenig stilecht mit Leberkäs-Semmel, Melange und schlabberiger Jogging-Hose konsumiert, hat bei mir ohnehin schon sämtliche Sympathien verspielt.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Koch Media mit Movie “Der Killer von Wien” einen wunderbaren und spannenden Giallo in sehr guter Qualität und interessanten Extras auf den Markt gebracht hat, der auch knapp 35 Jahre nach seinem Erscheinen noch ordentlich zu begeistern weiß. Die Atmosphäre ist stimmig, der Sleaze-Anteil genau richtig und auch wenn die Morde angesichts späterer Werke doch etwas blutärmer daher kommen (daher auch die 16er Freigabe) vermag die Story mit ihren zahlreichen Wendungen den Genre-Freund sicherlich zu begeistern.
Von mir gibt’s jedenfalls an dieser Stelle eine ganz klare Kaufempfehlung.

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P Diese DVD wurde uns freundlicherweise von DE Koch Media PicDeutschland zur Verfügung gestellt! Vielen Dank!

Letztes Update: 3. Februar 2006 Back    Hoch

2 Kommentare zu “Review: Der Killer von Wien”

  1. flacmurry schrieb:

    Wow, ein wirklich schönes Review zu einem tollen, bildgewaltigen Streifen mit einem fantastischen Score! Auch die DVD von Koch Media mitsamt Verpackung ist wieder ein richtiger Augenschmaus. Wogegen die Hauptdarstellerin Edwige Fenech wohl eher ohne Verpackung der Hingucker ist. :)
    Von mir ebenfalls eine Kaufempfehlung an alle Freunde guter, gepflogener Unterhaltung!

  2. chilidog schrieb:

    Stimmt, der Film ist allererste Sahne. Wollen wir nur mal hoffen, dass Koch Media noch weitere italienische Thriller veröffentlicht.
    Auf der Koch Media Seite gibts ja inzwischen schon die Ankündigung für “Malastrana” - soll am 21. April erscheinen - mit folgenden Extras:

    * Featurette mit M. Adorf
    * Audiokommentar von J. Drews :D
    * Original-Kinotrailer
    * 8-seitiges Booklet von Ch. Kessler, Bildergalerie

    Info siehe hier: http://www.kochmedia.de/?rid=8061941933304912667629785

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