Review: Die Chroniken von Erdsee

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DE Die Chroniken von Erdsee Code 2
OT: JP Gedo senki
AT: FRANZ Les Contes de Terremer AT: ITAL I Racconti di Terramare
AT: USA Tales from Earthsea AT: BRAZ Contos de Terramar
AT: FIN Maameren tarinoita    

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Genre
p Anime | Abenteuer | Fantasy
Land
p JP
Jahr
p  2006
Links
p USA Externer Link www.imdb.com
p DE Externer Link www.ofdb.de
p DE Externer Link Wikipedia
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chilidog P Autor: Ex  chilidog

P 12. Februar 2008

Regie
p Goro Miyazaki
drehbuch
p Ursula K. Le Guin (Roman)
p Goro Miyazaki (Drehbuch)
p Keiko Niwa (Drehbuch)
Musik
p Tamiya Terajima
Kamera
p 
Schnitt
p 
Produktion
p Steve Alpert (Producer)
p Javier Ponton (Producer)
p Toshio Suzuki (Producer)
p Jim Hubbert (Associate Producer)
p Herbert Primig (Associate Producer)
p Tomohiko Ishii (Assistant Producer)
 
Darsteller
p Junichi Okada - Arren (voice)
p Aoi Teshima - Theru (voice)
p Bunta Sugawara - Haitaka (voice)
p Yûko Tanaka - Cob (voice)
p Teruyuki Kagawa - Hare (voice)
p Jun Fubuki - Tenar (voice)
p Takashi Naitô - Hazia Händler (voice)
p Mitsuko Baisho - Herrin (voice)
p Yui Natsukawa - Königin (voice)
p Kaoru Kobayashi - König (voice)
 
 

ACHTUNG: Das Review könnte Spoiler beinhalten !!!

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Über den vom Sturm gepeitschten Ozean kämpft sich mühevoll ein Segelschiff. Mit Schrecken beobachtet die Besatzung was sich über ihnen am Himmel abspielt: Zwei riesige Drachen liefern sich einen Kampf auf Leben und Tod - sie verbeissen sich ineinander und zerfleischen sich gegenseitig. Sowas hat von der Besatzung noch nie jemand mit eigenen Augen gesehen. Denn normalerweise wagen sich die Drachen nicht aus ihrer fernen Heimat im Westen in den Osten, ins Reich der Menschen, und bislang galt es auch als undenkbar, dass diese majestätischen Herrscher der Lüfte sich untereinander bekämpfen und sogar töten.
In Erdsee droht eine schreckliche Macht das Gleichgewicht der Welt zu zerstören. Auch der junge Prinz Arren von Enland spürt diese dunkle Macht an eigenem Leibe. Immer wieder wird er von dunklen und düsteren Schatten verfolgt, die ihn verändern. Diese unbekannte Macht ist es auch, die ihn seinen Vater, den weisen König von Enland, ermorden lässt.

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Auf seiner Flucht durchs Land trifft Arren auf Ged - auch bekannt unter dem Namen Sperber - einem Erzmagier und der mächtigste Zauberer von Erdsee. Dieser will auf seiner Reise den tieferen Ursachen der Veränderungen nachspüren und Schlimmeres verhüten. Arren schließt sich dem Magier auf seiner Reise an. Sperber merkt zwar, dass Arren ein unheilvolles Geheimnis verbirgt und ein Teil der Dunkelheit, die die Welt bedroht, steckt offensichtlich auch in dem Jungen, dennoch spürt der Magier eine Art Seelenverwandtschaft zu selbigem.
Beide reisen durch die Wüste in die Stadt Hort. Auch dort ist die Veränderung zu spüren und überall breitet sich Chaos aus. Die Zauberer haben ihre Künste vergessen und bieten inzwischen nur noch minderwertige Waren feil und Sklavenhändler gehen in aller Öffentlichkeit ihren schmutzigen Geschäften nach. In Hort macht Arren auch die flüchtige Bekanntschaft des Mädchens Therru, die von einigen Sklavenhändlern gejagt wird. Zwar kann Arren zwei der Bösewichter ausschalten und Therru kann entkommen, doch er trifft wenig später abermals auf die Bande von Sklavenhändlern und dieses Mal zieht er den Kürzeren. Angekettet setzt er seine Reise nun in einem Pferdewagen voller Sklaven fort - bis ihn wenig später Sperber findet und befreit.

Daraufhin reisen die beiden weiter und finden Zuflucht bei der ehemaligen Priesterin Tenar, einer alten Bekannten von Sperber. In Tenars Haus lebt auch ein schüchternes Mädchen, dessen Gesicht von Brandnarben gezeichnet ist: Therru. Sie spürt instinktiv Arrens dunkle Seite, die immer wieder von ihm Besitz ergreift, und geht ihm deshalb anfangs noch aus dem Weg.
Sperber und Arren verbringen die nächsten Tage mit Feldarbeit auf Tenars Hof. Von Sperber erfährt der junge Prinz unter anderem, dass alle Dinge im Universum nur im Gleichgewicht mit sich selbst existieren können. Auch Therru verliert von Tag zu Tag mehr ihre Scheu gegenüber Arren und freundet sich mit ihm an. Doch Nacht für Nacht wird Arren von schrecklichen Alpträumen heimgesucht, in denen sein bösartiger Schatten immer wieder von ihm Besitz ergreift.

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Eines Tages findet Sperber heraus, wer für das Ungleichgewicht in der Welt verantwortlich ist: Ein Zauberer namens Cob von Havnor. Dieser hat das Tor zwischen den Welten der Lebenden und Toten geöffnet. Cob ist kein Unbekannter für Sperber, in dessen Jugend waren beide in einen heftigen Streit geraten, weil Cob ohne Erlaubnis den Geist von Sperbers Meister heraufbeschworen hatte. Zur Strafe brachte Sperber den Beschwörer ins Land der Toten und ließ ihn dort allein zurück. Dort sollte dieser am eigenen Leibe die Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung der ruhelosen Toten verspüren.

Arrens Zustand verschlechtert sich von Tag zu Tag. Aus Angst, sein gewalttätiges zweites Ich irgendwann nicht mehr kontrollieren zu können verlässt er heimlich Tenars Haus. Auf diese Gelegenheit hatte Cob nur gewartet. Er überwältigt den verwirrten Jungen und bringt ihn zu sich auf sein Schloss. Mit Drogen, schmeichelnden Worten und Täuschungen bricht er Arrens Willen und kann die magische Kontrolle über ihn gewinnen…

Der Film Movie “Die Chroniken von Erdsee” basiert zum größten Teil auf den dritten Roman der Erdsee-Serie der Autorin Ursula K. Le Guin, der 1972 veröffentlicht wurde und in Deutschland unter dem Titel “Das ferne Ufer” heraus kam. Außerdem hatte Regisseur und Drehbuchautor Goro Miyazaki für seinen Film obendrein noch diverse Geschichten aus dem vierten, fünften und sechsten Band entnommen, um dem Zuschauer darin enthaltene Antworten auf die in Band drei gestellten Fragen geben zu können.

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Die aus Kalifornien stammende Autorin Ursula K. Le Guin lehnte lange Zeit diverse Angebote an einer Verfilmung ihrer Erdsee-Serie ab. Unter anderem hatte auch Hayao Miyazaki in den 80er Jahren bei der Autorin bezüglich einer Umsetzung der Serie als Anime angefragt, doch sie lehnte damals ab.
Witzigerweise bekam die Autorin vor einigen Jahren Miyazaki’s großartigen Movie “Mein Nachbar Totoro” zu sehen und war sehr begeistert von diesem Film. Einige Zeit später erfuhr sie, dass Masako Shimizu - die Übersetzerin der Erdsee-Saga in Japan - Hayao Miyazaki persönlich kennt und bat diese ihm auszurichten, dass sie nun doch an einer Anime-Verfilmung ihrer Erdsee-Sage interessiert sei.
Kurz darauf kam es zu einem Treffen zwischen ihr, Hayao Miyazaki und Toshio Suzuki von Studio Ghibli und man besprach das Projekt. Doch Hayao Miyazaki wollte sich damals eigentlich schon aus dem Filmgeschäft zurückziehen und man versicherte der Autorin, dass sein Sohn Goro Miyazaki sowohl das Drehbuch schreiben, als auch den Part des Regisseurs übernehmen würde. Desweiteren versicherte man ihr, dass Hayao Miyazaki als filmischer Berater fungieren würde - daraufhin gab sie ihre endgültige Zustimmung zu diesem Projekt.
Einige Zeit später stellte sich dann aber heraus, dass Hayao Miyazaki zu keiner Zeit an dem Film beteiligt war und sie war sehr verärgert darüber.

Was die Sache mit Hayao Miyazaki Rückzug aus dem Filmgeschäft betrifft, kann ich Euch beruhigen. Sein aktuellster Film Movie “Gake no ue no Ponyo”, zu dem er die Idee und das Drehbuch lieferte und natürlich auch Regie führte, befindet sich aktuell in der Pre-Production-Phase und soll noch in diesem Jahr in die japanischen Kinos kommen - vielleicht ist er ja bei einem der nächsten Fantasy Filmfeste zu bewundern, bevor er regulär in die deutschen Kinos kommt.

Der Carlsen Manga Verlag hatte zum Kinofilm Movie “Die Chroniken von Erdsee” im Übrigen den Anime-Comic in vier Bänden veröffentlicht. Auf je 144 Seiten wird darin der komplette Film abgehandelt.

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Goro Miyazaki, der bei Movie “Die Chroniken von Erdsee” gemeinsam mit Keiko Niwa das Drehbuch schrieb und auch Regie führte, wurde 1967 in Tokio als Sohn vom Hayao Miyazaki geboren.
Anstatt, wie sein Vater im Animegeschäft tätig zu werden, studierte er anfänglich Forstwirtschaft an der Universitätsschule für Landwirtschaft und arbeitete danach als Konstruktionsberater und war an der Landschaftsplanung für mehrere Parks und Stadtwaldprojekte beteiligt. 1998 übernahm er jedoch die Gesamtplanung des Ghibli-Museums in Mitaka und war dort von 2001 bis 2005 als Geschäftsführer angestellt.
Da er seit vielen Jahren die Erdsee-Romane von Ursula K. Le Guin regelrecht vergöttert, bat ihm der Produzent Toshio Suzuki von Studio Ghibli das Drehbuch zur Anime-Adaption zu schreiben. Als sein Skript fertig war, hielt Suzuki es für eine gute Idee, dass Goro gleich auch das Storyboard entwerfen sollte - danach war es nur eine Frage der Zeit bis er das Angebot bekam, letztendlich auch den Part des Regisseurs für diesen Film zu übernehmen.
Diese Tatsache führte zu einer persönlichen Krise zwischen Goro und seinem Vater Hayao Miyazaki, der ausdrücklich gegen die Besetzung seines Sohns als Regisseur war, da dieser, seiner Meinung nach, noch nicht die nötige Erfahrung habe, einen ganzen Film zu drehen. Das Ende vom Lied war, dass beide über viele Monate hin kein Wort miteinander sprachen und sich gänzlich aus dem Weg gingen. Dennoch erschien Hayao Miyazaki bei einer Preview des Films und nahm das Werk seines Sohnes recht positiv auf.

Der Film startete schon am 29. Juli 2006 in den japanischen Kinos und spielte gleich am ersten Wochenende annähernd 900 Mio Yen (ca. 6 Mio Euro) ein. Anfang September 2006 lief der Film sogar außerhalb des Wettbewerbs auf den Filmfestspielen von Venedig. Bei den japanischen Academy Awards am 16. Februar 2007 wurde Goro Miyazaki´s Movie “Die Chroniken von Erdsee” als Bester animierter Film nominiert - musste sich dann aber Mamoru Hosoda´s Movie “The Girl who leapt through Time” (“Das Mädchen, das durch die Zeit sprang”) geschlagen geben.

Goro Miyazaki´s Movie “Die Chroniken von Erdsee” feierte im Juli 2007 seine Deutschlandpremiere auf dem Fantasy Filmfestival - damals noch unter dem englischen Titel “Tales from Earthsea”. Neben dem Werk aus dem Hause Ghibli liefen damals mit Mamoru Hosoda´s Movie “The Girl who leapt through Time” (“Das Mädchen, das durch die Zeit sprang”) und Satoshi Kon´s Movie “Paprika” noch zwei weitere Anime auf diesem Festival. Am 30. Oktober 2007 lief der Film dann nochmal auf dem Münchner Asia Filmfest bevor er am 8. November im Verleih von Universum Film regulär in die deutschen Kinos kam - wenn diesen Film leider auch nur sehr wenige gezeigt hatten.

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Am 3. März 2008 steht im Hause ufa-Anime / Universum Film die deutsche DVD an, die an diesem Tag zuerst als Deluxe Edition veröffentlicht wird und am 7. April folgt dann die Single-Disc-Version im schmucklosen Amaray-Case ohne jegliche Extras.
Die mit Extras prall gefüllte Deluxe Edition wird, wie für ufa-Anime üblich, im schicken DigiPak veröffentlicht, die vom Design her optimal zu den anderen Studio Ghibli DVD-Veröffentlichungen passt. Als Extras gibt es einige interessante Sachen zu entdecken. Die erste DVD enthält - neben dem eigentlichen Film - nochmal den kompletten Film, allerdings als Storyboard-Zeichnung.
Auf der zweiten Disc sind dann die eigentlichen Extras enthalten. Den Anfang macht die halbstündige Doku über die Entstehungsgeschichte von “Therru´s Song”. Weiter geht es im Programm mit dem 44-minütigen “NTV-Special”, eine Art Blick hinter die Kulissen. Diese zeigt sowohl die Stimmen und die Menschen hinter dem Mikrofon als auch Ausschnitte von der Premiere des Films in Japan und einige kurze Interviews. Das 47-minütige Special “Hinter dem Mikrofon” befasst sich ausschließlich mit den japanischen Sprechern und bietet auch einige interessante Interviews. Die 60-minütige Dokumentation “Die Entstehungsgeschichte des Soundtracks” widmet sich - wie der Titel schon sagt - dem Soundtrack und dem Komponisten Tamiya Terajima.
Eine ganze Reihe von Trailern und TV-Spots zu Movie “Die Chroniken von Erdsee” und weiteren Trailern zu Filmen aus dem Studio Ghibli runden die interessanten Extras ab. Alle Extras sind natürlich im japanischen Originalton mit deutschen Untertiteln versehen.

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Ich hatte Movie “Tales from Earthsea” letzten Sommer im Rahmen des Fantasy Filmfestes gesehen und war damals noch nicht ganz so überzeugt von diesem Film - zu schwer lastet der große Schatten von Goro´s Vater Hayao Miyazaki über dem Film, wenn dieser auch rein gar nichts mit diesem Werk zu tun hat. Ich mag die Sachen von Hayao Miyazaki ganz arg, aber mit all diesen Filmen kann man Movie “Die Chroniken von Erdsee” auch nicht unbedingt vergleichen.
Nachdem ich mir nun in aller Ruhe nochmals den Film auf DVD anschauen durfte, muss ich zugeben, dass mit der Film nun außerordentlich gut gefällt, auch wenn ich Ursula K. Le Guin´s Erdsee-Serie nicht kenne und somit keinerlei Rückschlüsse und Vergleiche zu den Romanen ziehen kann. Es gibt zwar die ein oder andere Frage im Verlauf des Films, die nicht endgültig geklärt wird, wie zum Beispiel warum Arren seinen Vater ermordet und was es mit den wahren Namen auf sich hat, aber ich finde das sind Kleinigkeiten an denen man den Film nicht unbedingt messen muss.
Die Animationen sind - wie für Studio Ghibli üblich - sehr detailliert, einfach wunderschön und man kann sich an denen gar nicht mehr sattsehen. Obendrein bietet der Film einen exzellenten Soundtrack, für den sich der Komponist Tamiya Terajima verantwortlich zeigte, dessen Repertoire sowohl orchestrale Elemente wie auch volkstümliche Klänge umfasst.
Auf jeden Fall finde ich, dass Goro Miyazaki ein tolles Debüt abgeliefert hat und ich würde mich freuen, wenn dies nicht sein letzter Anime bleiben würde.

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Bezüglich der DVD-Versionen kann ich mich persönlich natürlich nur für die Deluxe Edition aussprechen, die mir hier für dieses Review zur Verfügung stand - für welche Ihr Euch am Ende entscheidet, müsst Ihr natürlich selbst entscheiden. Wer Wert auf Extras legt, für den ist die Deluxe Edition die erste Wahl, wen Extras nicht so interessieren und wer nur den Film haben mag, wird definitiv zur Single-Disc-Edition greifen - wenn auch zwischen den beiden der Preisunterschied bei aktuell nicht mal 3,- € liegt.

Eine kleine Anmerkung zur FSK 6-Freigabe habe ich da aber noch - denn die ist wirklich ein Witz. Der Film ist stellenweise recht düster und hätte allein deswegen schon eine FSK 12-Freigabe verdient. Ich konnte damals schon nicht die FSK 12-Freigabe von Movie “Prinzessin Mononoke” verstehen - nur weil es im Grunde ein “Trickfilm” ist, bedeutet das lange noch nicht das er automatisch auch für Kinder ist. Dies ist meiner Meinung nach Irreführung der Käufer! Hat man ja letztens bei der FSK 6-Freigabe von Til Schweigers Film Movie “Keinohrhasen” gesehen, der wurde inzwischen nachträglich auf FSK 12 angehoben, nachdem sich viele Eltern beschwert hatten.

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P Diese DVD wurde uns freundlicherweise von DE ufa Anime zur PicVerfügung gestellt! Vielen Dank!

Letztes Update: 17. Februar 2008 Back    Hoch

2 Kommentare zu “Review: Die Chroniken von Erdsee”

  1. jogiwan schrieb:

    Vatermord, Drachen die einander zerfleischen, eine abgehackte Hand, Drogen, Menschen wie Tiere versklavt… jupp, alle Zutaten für einen familienfreundlichen Unterhaltungsfilm mit einer FSK 6 Freigabe… *kopfkratz*

    Handwerklich 1 A, allerdings fand ich die Story doch etwas wirr. Trotzdem toller Film - ich gebe 8 von 10 Punkten.

  2. chilidog schrieb:

    Japp, hier gehts schon ordentlich düster zur Sache - ist man bei Studio Ghibli Filme ja gar nicht gewohnt. Beim ersten mal anschauen fand ich ihn auch etwas wirr, nach der zweiten Sichtung hat er mich dann wirklich begeistert.

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