Profil: Lars von Trier
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Cast & Crew Profile
Lars von Trier
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Lars von Trier |
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| Bürgerlicher Name: |
Lars Holbæk Trier |
| Geburtstag: |
30. April 1956, Kopenhagen, Dänemark |
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Kurz-Biografie:
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1990 führte er bei dem Musik-Video “Bakerman” der dänischen Band Laid Back Regie |
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er war Mitbegründer des aufsehenerregenden Regelwerks Dogma 95, mit dem ein neuer Realismus im Film erreicht werden sollte. Ziel war es, wieder die Geschichte selbst in den Vordergrund zu stellen und auf allzu viele technische Effekte zu verzichten. Sein Film “Idioten” war der zweite Film nach Thomas Vinterbergs “Das Fest”, welcher nach diesen Dogma-Prinzipien gedreht wurde. |
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Wie n-tv.de am 14. Mai 2007 berichtete, hat der dänische Filmregisseur Lars von Trier seine künstlerische Arbeit wegen einer schweren Depression bis auf weiteres eingestellt. Wie der Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes ( “Dancer In The Dark”, 2000) in einem Tage zuvor veröffentlichten Interview der Kopenhagener Zeitung “Politiken” sagte, sei er “als Folge des Absturzes völlig blank”. Von Trier gab an, dass er den geplanten Horrorfilm “Wasington” als letzten Teil seiner USA-Trilogie deshalb für unbestimmte Zeit und möglicherweise für immer auf Eis gelegt habe..
“Man kann nicht einen Film machen und gleichzeitig deprimiert sein”, meinte der Däne. Er bezeichnete “Dogville” (2003), den ersten Teil seiner US-Trilogie mit Hollywood-Star Nicole Kidman in der Hauptrolle, als seinen insgesamt bisher besten und wichtigsten Film. Weder der 2005 ins Kino gekommene zweite Teil “Manderlay” mit der relativ unbekannten Bryce Dallas als Ersatz für Nicole Kidman noch von Triers letztes Jahr gedrehte Dänen-Komödie “The Boss Of It All” wurden Erfolge bei Publikum oder Kritikern.
Von Trier sagte über seine psychischen Probleme, er habe schon immer “zahllose Angstanfälle” gehabt, aber noch nie so eine tiefe Depression wie Anfang dieses Jahres. Mit dem ihm eigenen Sarkasmus meinte er über seine kurzfristige Einlieferung in die Psychiatrie des Kopenhagener Reichskrankenhauses: “Ich bin sehr stolz darauf, dass das jetzt in meinem Lebenslauf steht.” Während er sonst “mindestens drei Filmprojekte zugleich” bearbeitet habe, müsse er nun einfach darauf warten, dass “ein Film wieder zu mir kommt und verlangt, dass man ihn macht”. |

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| Letztes Update: 5. Juli 2009 |
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